09. April 2026

Zufußgehen Kampagne - Burgenland ignoriert Wohlstandsverlust

Sozialer Giftcocktail ist angerichtet – Entlastung der Burgenländer fehlt

FP-LGF LAbg. Rudolf Smolej: „Der galoppierende Anstieg der Inflation ist das direkte Resultat einer völlig verfehlten Wirtschafts- und Sozialpolitik sowie der Untätigkeit der Landesregierung! Maßnahmen wie die Lkw-Maut werden dieses Feuer sogar noch anheizen! Hier noch Tipps und eine Kampagne zum Zu-Fuß-gehen zu starten, ist schon fast grotesk!“

Maßnahmen zur Steigerung von Gesundheit und Fitness sind zwar grundsätzlich zu begrüßen, doch angesichts der galoppierenden Preise wird die Akzeptanz des Spaziergangs ins Büro – wo dies möglich ist – leider von selbst zunehmen. Smolej weiter: „Angesichts der immer höheren Lebenshaltungskosten sind schon jetzt viele Burgenländer gezwungen zu sparen und sich bei ihrer Mobilität einzuschränken. Hier vom locker-flockigen Einbau in den Alltag zu sprechen, geht an der Lebensrealität vieler Haushalte vorbei.“

Demgegenüber fehlen Initiativen zur Minderung des Wohlstandsverlustes. „Mit einem Federstrich könnte der Landeshauptmann bewirken, dass die von ihm und der SPÖ dominierte Regierung in der Energie Burgenland handelt, um den Burgenländern zu helfen. Die millionenschweren Übergewinne, die der Konzern auf Kosten der burgenländischen Haushalte macht, gehören den Konsumenten wieder zurückgegeben!“, so Smolej.

„Wir Freiheitlichen – die soziale Heimatpartei – sind die einzige Kraft, die konsequent und verlässlich an der Seite der Burgenländer steht! Eine galoppierende Teuerung durch hohe Energiepreise, explodierende Wohnkosten und die drohende LKW-Maut müssen vorrangig bekämpft werden. Hochglanzfotos und Scheinaktivitäten hatten wir im Land schon reichlich, ohne dass sich die soziale Anspannung geändert hat!“, schloss Smolej.

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