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23. Jänner 2026

Wirtschaftsförderung real gekürzt - System Doskozil betreibt Schönrechnerei auf Kosten der Betriebe

Die burgenländische Landesregierung verkauft Stillstand als Erfolg und täuscht damit bewusst die Öffentlichkeit. FPÖ-Landtagsabgeordnete und Wirtschaftssprecherin Michelle Whitfield kritisiert die anhaltende Schönfärberei bei der Wirtschaftsförderung scharf. Nominal gleichbleibende EFRE- und Additionalitätsmittel werden vom System Doskozil als Stabilität dargestellt. In Wahrheit bedeutet das seit 2017 eine massive reale Kürzung.

„Bei rund 35 Prozent kumulierter Inflation von stabilen Fördermitteln zu sprechen, ist irreführend und verantwortungslos“, stellt Whitfield klar. „Die Kaufkraft der Wirtschaftsförderung ist massiv eingebrochen. Das ist keine seriöse Wirtschaftspolitik, sondern eine klare Täuschung.“

Seit Jahren zeigt sich das gleiche Muster: keine inflationsbedingte Anpassung, keine strukturellen Verbesserungen, keine echte Förderoffensive für kleine und mittlere Betriebe. Während Kosten explodieren und der Wettbewerbsdruck steigt, bleibt die Landesregierung untätig.

Verantwortung wird vermieden, fehlende Leistung mit PR überdeckt.
„Für viele Betriebe bedeutet diese Politik eine schleichende Kürzung und zunehmende Unsicherheit“, so Whitfield. „Das System Doskozil verwaltet den Niedergang, statt Wirtschaftskraft aufzubauen.“

Die FPÖ fordert volle Transparenz über die reale Entwicklung der Fördermittel seit 2017, eine inflationsbereinigte Anpassung der Wirtschaftsförderung und eine klare Neuausrichtung weg von Ankündigungen hin zu messbaren Ergebnissen. Burgenländische Betriebe brauchen Verlässlichkeit, Kompetenz und Leistungswillen, keine beschönigten Zahlen und keine politischen Ausreden.

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