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30. August 2022

Wien-Energie Schicksal auch bei Energie Burgenland?

Petschnig fordert Transparenz und Offenlegung von LH Doskozil zu Derivatgeschäften der Burgenland Energie

Gestern wurde bekannt, dass Wien Energie aufgrund riskanter Spekulationsgeschäfte 10 Mrd. Euro benötigt. LAbg. Alexander Petschnig fordert Transparenz und Offenlegung auch bei der Energie Burgenland: „Die Energie Burgenland ist gleich wie die Wien Energie SPÖ geführt. Die SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner hat im gestrigen ORF-Sommergespräch bereits angekündigt hat, dass nach ihren Informationen auch andere Energieunternehmen betroffen seien. Daher fordere ich den SPÖ-Landeshauptmann zu sofortiger Transparenz auf. Wie ist der aktuelle Stand und Umfang der Derivatgeschäfte bei der Energie Burgenland und welchen Wert haben diese? Hat SPÖ-Doskozil in den letzten Monaten auch schon Geldspritzen hinter dem Rücken des Landtages an die Energie Burgenland verteilt, wie es Bürgermeister Ludwig getan hat?“

 

Der FPÖ-Landesparteiobmann warnt: "Landeshauptmann Doskozil muss sofort den Status Quo offenlegen, damit uns im Burgenland nicht das gleiche Schicksal wie in Wien ereilt. Denn ich bin strikt dagegen, dass mit dem Geld unserer Steuerzahler waghalsige Spekulationsgeschäfte am Energiemarkt finanziert werden. Die SPÖ verspekuliert Geld und der ÖVP-Finanzminister zuckt keine Sekunde und springt binnen 24 Stunden ein. Wenn man nur in Sachen Strompreisdeckel oder anderen Maßnahmen gegen die Teuerung den Steuerzahlern so schnell unter die Arme gegriffen hätte."

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