29. Oktober 2026

TRANSFER-WAHNSINN STOPPEN

FPÖ-LAbg. Smolej fordert radikalen Einschnitt bei der Sozialhilfe

„Es ist der endgültige Beweis für das totale Versagen des linken Wiener Wohlfahrtssystems, das mittlerweile das gesamte österreichische Budget und die Steuerzahler im Burgenland mitreißt“, reagiert FPÖ-Landtagsabgeordneter Smolej mit scharfer Kritik auf die neu enthüllten Zahlen der Statistik Austria zur Sozialhilfe.

Die Fakten liegen ungeschönt auf dem Tisch: Österreichweit beziehen rund 2.110 Großfamilien mit mindestens fünf minderjährigen Kindern Sozialhilfe – und der absolute Großteil davon, nämlich 1.670 Familien (knapp 80 Prozent), kassiert allein in Wien ab.

Dass das Wiener Modell mit astronomischen Auszahlungen von bis zu 9.000 Euro pro Monat für eine einzige Familie als Magnet wirkt, ist für Smolej der Gipfel einer verfehlten Politik. „Während der fleißige burgenländische Pendler jeden Tag aufsteht, um die Teuerung zu stemmen, wird in Wien das Geld der Steuerzahler mit beiden Händen für einen beispiellosen Transfer-Wahnsinn beim Fenster hinausgeworfen!"

Besonders brisant ist für Smolej der unübersehbare statistische Zusammenhang mit der Migration: Je höher die Kinderanzahl in den Großfamilien, desto massiver überwiegt der Anteil von Eltern, die beide im Ausland geboren wurden. „Das ist keine soziale Absicherung mehr, das ist die finanzielle Selbstaufgabe unseres Staates. Die soziale Heimatpartei stemmt sich entschlossen gegen diese explodierenden sozialen Kosten. Es kann nicht sein, dass unser Sozialsystem als bequemes Einwanderungsnetz für die halbe Welt missbraucht wird!“

Die von der Verliererkoalition angekündigte Reform per 1. Jänner 2027 und die prognostizierten Einsparungen von über 237 Millionen Euro bis 2029 sieht Smolej skeptisch. „Dass die Beträge ab dem fünften Kind nun endlich halbiert werden sollen, ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein und kommt jahrelang zu spät. Wir brauchen keine bürokratischen Kompromisse mit Obergrenzen-Flexibilität für die Bundesländer, sondern einen sofortigen, rigorosen Stopp von Geldleistungen an Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft. Unsere Leistungsträger und Familien im Burgenland dürfen nicht länger die Zeche für diesen importierten Sozial-Wahnsinn zahlen. Wer nicht einzahlt und nichts beiträgt, darf aus unserem System auch nichts herausholen!“, schloss Smolej.

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