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10. Juni 2022

Teuerung: Am Abend wird auch die SPÖ fleißig

FPÖ: Abkupfern freiheitlicher Ideen mit Monaten Verzögerung ist zu wenig

Mit mehreren Monaten Verzögerung fällt nun auch der SPÖ Burgenland auf, dass viele Menschen an einem tragischen Teuerungs-Schicksal schwer zu tragen haben: In einem bestenfalls ‚runderneuerten‘ Maßnahmenpaket spricht man sich plötzlich für Preisdeckelungen und Steuersenkungen in den Bereichen Energie und Lebensmittel aus.

Dazu FPÖ-Wirtschaftssprecher Alexander Petschnig: „Schon im März hat FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl ein 12 Punkte-Programm vorgestellt, welches umfangreiche Maßnahmen gegen die exorbitante Belastung der Menschen beinhaltet. Die Bundesregierung hat diesen Vorschlag genauso ignoriert wie die SPÖ, die sich nicht nur gegen Preisdeckelungen, sondern bis heute für die CO2-Besteuerung einsetzt, was Treibstoffe nochmals um 50 Cent pro Liter teurer machen würde! Dass Doskozil & Co jetzt monatealte Vorschläge abkupfern, kann nicht mal ansatzweise ernst genommen werden. Wir begrüßen jedenfalls die zugestiegenen Fahrgäste der SPÖ Burgenland und sind schon gespannt, ob sie außer hohle Phrasen auch handfestes beizusteuern gedenken“.

Zu verweisen ist in diesem Zusammenhang auf die umfangreichen Abgaben- und Beitragserhöhungen im Burgenland, die von einer Verdoppelung der Landes-ORF-Gebühr über die Baulandsteuer - mit denen die Menschen sicher erst nach der Gemeinderatswahl ´beglückt` werden - bis zur Besteuerung erneuerbarer Energie reichen, die jeden Haushalt treffen wird: „Vom ohnehin schwer misslungenen 150 Euro-Energiescheck der Bundesregierung zwackt sich die SPÖ-Alleinregierung gleich wieder die Hälfte ab und befeuert so noch die Teuerung im Burgenland. Das Diktat der leeren Kassen des Landes hat nun endgültig auch Burgenlands Haushalte erreicht!“, schloss Petschnig.

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