04. Mai 2026

Tag der Arbeit: Leistung stärken, Gemeinden entlasten – SPÖ ist gefordert, Verantwortung zu übernehmen

– Für KO-Stv. Markus Wiesler ist der 1. Mai ein klarer Auftrag: Die arbeitenden Menschen in den Mittelpunkt stellen und Strukturen so ausrichten, dass sie nachhaltig tragen.

„Wer täglich aufsteht, arbeitet und Verantwortung übernimmt, hat Anspruch auf eine Politik, die Maß hält und Prioritäten richtig setzt“, betont Wiesler.

Kritisch sieht Wiesler die fortgesetzte Verstaatlichungspolitik rund um Landeshauptmann Hans Peter Doskozil. Immer neue landeseigene Konstrukte würden geschaffen, während gleichzeitig wichtige Bereiche unter Druck geraten.

„Wenn alles in Richtung Land gezogen wird, bleibt für Gemeinden und gewachsene Strukturen oft zu wenig übrig. Genau dort spüren die arbeitenden Menschen im Burgenland die Auswirkungen aber unmittelbar“, so Wiesler.

Mit Blick auf bestehende Einrichtungen spricht Wiesler eine klare Einladung an die SPÖ aus: „Gerade Organisationen wie Jugend am Werk leisten tagtäglich wertvolle Arbeit für junge Menschen. Bildung muss leistbar sein und möglich bleiben – genau deshalb braucht es den Erhalt und die gezielte Stärkung solcher Einrichtungen.“

Gleichzeitig fordert Wiesler eine faire finanzielle Ausstattung der Gemeinden: „Unsere Gemeinden sind das Rückgrat des Landes. Sie brauchen mehr Spielraum, mehr Mittel und eine gerechte Beteiligung an den Ertragsanteilen. Dort wird gearbeitet, dort wird gestaltet, dort wird Zukunft entschieden.“

Der 1. Mai steht für Leistung, Zusammenhalt und Verantwortung. Für die Freiheitlichen ist klar: Eine Politik mit Hausverstand stärkt jene, die tragen – in den Betrieben, in den Familien und in den Gemeinden.

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