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25. November 2021

Steigende Strompreise und die Janusköpfigkeit der SPÖ

Die SPÖ kritisierte im Nationalrat die steigenden Strompreise, welche die Sozialdemokraten in den Ländern gerne umsetzen. FPÖ-Petschnig kritisiert diese geschmacklose Inszenierung auf Kosten der burgenländischen Stromzahler.

Wien Energie, EVN und Energie Burgenland erhöhen ihre Preise. Somit steigen die Stromkosten und bezahlen darf diese Erhöhung wieder einmal der Endverbraucher, also unter anderem jeder Burgenländer, jede Burgenländerin. „In harten Zeiten wie diesen, wo sich jeder nach der Decke streckt und jeden Cent zwei Mal umdreht, noch die Strompreise zu erhöhen, halten wir für eine unglaubliche Aktion. Und damit stehen wir nicht alleine da: auch SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner und der SPÖ-Energiesprecher Schroll sehen das so. Nur sollten sie dann vielleicht einmal mit ihren Landeschefs Doskozil und Ludwig reden, denn gerade die sind es, die diese Erhöhungen befürworten. Auf sozial tun und den Stromzahlern noch mehr Geld aus der Tasche locken. Das ist eine Frechheit! Sie sollten eine Umbenennung ihrer Partei andenken, denn sozial sieht anders aus!“, so der FPÖ Landesparteiobmann Alexander Petschnig.

 

„Diese Erhöhung bedeutet, dass jeder Stromzahler im Jahr um durchschnittlich € 160 mehr zahlen muss. Das sind € 160 zu viel und wir finden es gut, dass die SPÖ Parteichefin hier der gleichen Meinung ist wie wir. Nur allein der Glaube fehlt mir. Denn reden ist das eine, aber die Politik der SPÖ-Landeschefs sieht leider anders aus!“, so Petschnig über die SPÖ-Showpolitik. 

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