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09. März 2020

Sperre des Neusiedler Hallenbades

Jahrelange Versäumnisse der herrschenden politischen Vertreter lassen die Bevölkerung nun am Trockenen sitzen.

Seit wenigen Tagen ist das Hallenbad Neusiedl am See wegen Gefahr in Verzug mit sofortiger Wirkung geschlossen. Grund dafür ist die akute Einsturzgefahr des Daches auf Grund der nicht mehr vorhandenen Tragfähigkeit der Holzträger.

Für die FPÖ ist die gegenwärtige Situation ein eindeutiger Beweis für das jahre-, um nicht zu sagen jahrzehntelange Ignorieren akuter Problemlagen durch die politischen Führungen in Rot und Schwarz.

„Die jahrelangen Versäumnisse früherer ÖVP-Bürgermeister wurden seit 2017 von der gegenwärtigen SPÖ-Bürgermeisterin zwar mit viel Charme zugedeckt, aber nichtsdestotrotz fortgesetzt“, konstatiert LAbg. Alexander Petschnig: „Viele schöne Worte und unzählige Seiten voll mit irgendwelchen Plänen helfen den Menschen im Bezirk ebenso wenig wie Lippenbekenntnisse im neuen Regierungsprogramm oder die bereits altbekannte und jetzt wieder hervorgekramte Ankündigung einer Generalsanierung ohne vorhandenes Konzept, Sanierungs- und Kostenplan. Ich persönlich habe mich als Wirtschaftslandesrat für eine tragfähige und nachhaltige Lösung für das Hallenbad eingesetzt und bereits private Interessenten für das Projekt begeistert, die eine öffentliche Fortführung des Hallenbadbereiches garantiert hätten. Andere Parteien haben diesbezügliche Vorstöße aber leider leichtfertig abgekanzelt, und jetzt steht die Neusiedler Bevölkerung vor dem Scherbenhaufen rot-schwarzer Politik“, erklärt Petschnig.

„Wir fordern jetzt sofort entschlossene Maßnahmen ein wie etwa das Offenlegen des angeblich bereits seit Monaten fertiggestellten, aber immer noch nicht dargelegten Sanierungs- und Finanzierungskonzeptes! Ein weiteres Vertrösten und Hände in den Schoß-Legen ist allerspätestens seit dieser Woche in keinster Weise mehr akzeptabel“, so Petschnig abschließend.  

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