Peter Penninger, der seit Jahren gegen Korruption und Misswirtschaft kämpft, hofft, dass er der Bevölkerung damit den Alltag ein wenig erleichtern kann. „Hier wird allen geholfen, die vor Ort sind. Keine Ausweispflicht oder sonstige bürokratische Hürden“, betont Penninger, der Motor dieser ehrenamtlichen Initiative.
Neben dem Kampf gegen Korruption sind günstige Lebenshaltungskosten ein zentraler Kernpunkt der freiheitlichen Politik für die Burgenländer. Leistbare Wohnungen und der Ausbau der Autobahnen, wodurch sich unsere Lebensqualität in den Dörfern steigern würde, werden weitere Kernpunkte unserer Forderungen bleiben.
„Leider zeigen die aktuellen Zahlen der AMS-Statistik und der Sozialhilfe, dass dieser Bedarf mehr als notwendig ist. Es ist ein Schandfleck für unsere Gesellschaft, dass immer mehr Alleinerzieherinnen, Berufstätige und Pensionisten auf Sozialmärkte angewiesen sind“, so der freiheitliche Sozialsprecher. In Zeiten steigender Lebenshaltungskosten und explodierender Energiepreise soll diese Initiative dabei helfen, den Alltag ein wenig leichter zu bewältigen. Neben dem Kampf gegen Korruption und Misswirtschaft stellen günstige und leistbare Lebenshaltungskosten einen zentralen Kernpunkt der freiheitlichen Politik im Burgenland dar.
„Wir stehen als soziale Heimatpartei immer an der Seite der Burgenländer und werden sie verlässlich unterstützen!“, so Smolej abschließend.