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04. Februar 2020

Schwarz-Grüne ‚Ökologisierung‘ des Steuersystems als gefährliche Drohung

LR Petschnig ortet Nachteile zu Lasten kleinerer und mittlerer Einkommen

„Alle konkreten Maßnahmen und Eckpunkte der Steuerreform wie die Senkung der Lohn- und Einkommensteuer sowie der Körperschaftsteuer wurden bereits 2017 unter Türkis-Blau vereinbart, warten aber seitdem beharrlich auf ihre Umsetzung“, zeigt sich LR Alexander Petschnig wenig überrascht von den wenig präsentierten Ankündigungen zu einem Steuerreförmchen der neuen Bundesregierung.

Im Gegenzug zu den durchdachten Plänen von Türkis-Blau vermisst Petschnig unter grüner Ägide allerdings essentielle Punkte zur Entlastung vor allem der unteren und mittleren Einkommensschichten sowie der heimischen Wirtschaft.

„Erhöhung der Spritpreise, Abschaffung des Dieselprivilegs, Erhöhung der Flugticketabgabe, Nicht-Anhebung der Werbungskostenpauschale für Arbeitnehmer, Nicht-Einführung einer einheitlichen Dienstgeberabgabe, fehlende Neukodifizierung des Einkommensteuergesetzes und die Nicht-Abschaffung von Bagatellsteuern führen die vormals hervorragend konzipierte Steuerreform ad absurdum und beschränken sich auf simple Aussackelung der Bevölkerung.

 In diese Richtung verkommt das Machwerk zu einer öko-asoziale Steuerreform. Irgendetwas an dem Wort ‚Steuerreform müssen Schwatz und Grün gänzlich missverstanden haben!“, führt Petschnig aus.

„Besonders unsere burgenländischen Pendler werden unter Schwarz-Grün mächtig unter die Räder kommen. Sei es wegen stark steigender Spritkosten oder wegen dem auferlegten Zwang, sich ein neues, emissionsarmes Auto zuzulegen“, zeigt sich Petschnig überzeugt, „In den Brieftaschen der Pendlerinnen und Pendler wird die ‚Steuerreform‘ eine Blutspur hinterlassen!“

„Nach den bisher vorgestellten Absichten bedeutet ‚Umsteuerung‘ unter Schwarz-Grün nichts anderes als eine Umverteilung von Arm zu Reich unter dem Deckmantel von Ökologie und Klimaschutz auf Kosten der ländlichen Bevölkerung und Wirtschaft“, so Petschnig abschließend mit dem Versprechen: „Der Widerstand der FPÖ ist für derartige Pläne gewiss!“  


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