06. Oktober 2026

Rot-Grün verweigert bei der letzten Landtagssitzung Entlastung bei Krankentransporten und lässt Betroffene im Stich!

FPÖ-Antrag abgelehnt: Selbstbehalte abschaffen oder Betroffene durch Ausgleichszahlungen des Landes entlasten.

„Wer krank ist und einen medizinisch notwendigen Transport braucht, darf dafür nicht auch noch finanziell bestraft werden. Doch SPÖ und Grüne haben unseren Antrag zur Entlastung der Betroffenen abgelehnt. Das ist eine klare Entscheidung gegen jene Menschen, die Unterstützung brauchen“, kritisiert FPÖ-Landtagsabgeordneter Markus Wiesler.

Die FPÖ hatte gefordert, sich für die Abschaffung der Selbstbehalte bei planbaren Krankentransporten einzusetzen beziehungsweise durch Ausgleichszahlungen des Landes die Betroffenen zu entlasten. „Unser Vorschlag lag auf dem Tisch. Rot-Grün hat ihn abgelehnt. Für die Patienten bleibt die Rechnung“, bringt es Wiesler auf den Punkt.

Besonders hart treffen solche Belastungen Menschen im ländlichen Raum. Wer gesundheitlich eingeschränkt ist und keine zumutbare Alternative hat, ist auf einen Krankentransport angewiesen. „Eine Fahrt zur notwendigen Behandlung ist kein Luxus. Gerade ältere und chronisch kranke Menschen brauchen Hilfe statt zusätzlicher finanzieller Sorgen.“

Den Verweis auf die Zuständigkeit des Bundes lässt Wiesler als Rechtfertigung für fehlende Unterstützung nicht gelten: „Das Land kann die Selbstbehalte nicht selbst abschaffen. Aber es kann Betroffene finanziell unterstützen und beim Bund auf eine Abschaffung drängen. Doskozil und seine Regierung müssen Verantwortung übernehmen.“

„Sich sozial zu nennen, reicht nicht. Wer eine konkrete Entlastung ablehnt, muss sich an dieser Entscheidung messen lassen. Wir bleiben bei unserer Forderung: Selbstbehalte weg – und bis dahin wirksame Unterstützung für die Betroffenen. Kranke Menschen dürfen nicht die Rechnung für die Probleme im Gesundheitssystem bezahlen“, so Wiesler abschließend.

© 2026 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.