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25. März 2021

Oster-Lockdown in Ostösterreich

Doskozil sperrt entgegen seiner Ankündigung unsere burgenländische Bevölkerung ein

Klubobmann Johann Tschürtz zu den bevorstehenden Verschärfungen: „Die nun beschlossenen Maßnahmen sind für die Bevölkerung nicht tragbar. Anstatt unsere Burgenländer eine weitere Woche einzusperren, sollten besser die Grenzen zu den Nachbarländern geschlossen werden und ein generelles Einreiseverbot verhängt werden. Das Virus bricht ja nicht von alleine aus, sondern es wird eingeschleppt. Dass gerade ungarische Grenzgänger täglich ein- und ausreisen können, wo deren Zahlen noch problematischer sind, ist inakzeptabel!“

Von Landeshauptmann Doskozil ist Tschürtz enttäuscht: „In den Pressestatements des burgenländischen Landeshauptmannes in den vergangenen Tagen sprach dieser von kontrollierten Lockerungen statt noch härteren Maßnahmen. Er platzierte sich als Hardliner und Mann des Volkes. Dass er nun einen neuerlichen Lockdown mitverantwortet, ist grotesk. Und Doskozil bricht nicht nur seine Versprechen an die Bevölkerung! Lockdown zu den Weihnachtsfeiertagen und Ausgangssperren zu Ostern zeigen, dass Werte und Traditionen plötzlich offensichtlich nicht mehr wichtig sind! Und das im schönen Burgenland, wo Brauchtum vor kurzem noch großgeschrieben wurde!“

Zu der Bundesregierung äußert sich der Freiheitliche Klubobmann kurz und bündig: „Die derzeitige Situation in unseren Spitälern sagt alles. Dass man sich ein ganzes Jahr mit ständigen Maßnahmen für die Bevölkerung und deren Kontrollen beschäftigt, anstatt sich um ein angemessenes Gesundheitssystem mit mehr Intensivbetten zu kümmern, ist ein Armutszeugnis!“

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