FPÖ-Landesgeschäftsführer Smolej kommentiert die seltsame Art der Förderung einer „Wahlkampfdokumentation“, die laut Medien eher als seichter PR-Coup zu verstehen ist: „Während einer der schwersten sozialen und wirtschaftlichen Krisen herrscht im Burgenland lähmendes Schweigen zu einer seltsamen Förderung – indirekt zugunsten der SPÖ. Insgesamt 348.000 € erhält eine Babler-Dokumentation von Wolfgang Friedl aus Steuergeldern. Während der Spritpreis nur im Cent-Bereich gefördert werden soll, ein Milliarden Sparpaket skizziert wird und die Subventionen im Kulturbereich allgemein sehr hinterfragt und gekürzt werden, wird hier das Füllhorn ausgeschüttet. Für uns Steuerzahler ist es unglaublich, in Zeiten der massiven Teuerung eine derart unnötige Spaß-Doku zu subventionieren!“, ärgert sich der FPÖ-Politiker.
„Noch unverschämter wird das Ganze, wenn man sich vor Augen führt, dass wohl auch der burgenländische Steuerzahler den netten Genossen-Film mitbezahlen darf. Es bleibt zu hoffen, dass das Mitglied des SP Bundesparteipräsidiums Fürst in alter burgenländischer Tradition dem Spitzengenossen Babler die Kritik im Land mitteilt“, schloss Smolej.