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09. Jänner 2020

LR Petschnig erfreut über Wirtschaftswachstum, höhere Ausbildung, deutlich mehr Exporte und Arbeitsplätze fürs Burgenland durch EU-Mitgliedschaft.

Österreich ist seit 25 Jahren EU-Mitglied. Diese Mitgliedschaft wirkt sich äußert positiv mit den damit verbundenen Förderungen auf das Burgenland aus.
 „Über 2,4 Milliarden Euro an Förderungen flossen seit dem EU-Beitritt Österreichs ins Burgenland. Das Land hat sich in vielen Bereichen zum Positiven zu verändert. Bei fast allen wichtigen volkswirtschaftlichen Eckpunkten entwickelte sich das Burgenland besser als das übrige Österreich. Die Kaufkraft im Burgenland ist laut Studie überdurchschnittlich gewachsen und liegt über dem Österreichschnitt. Seit dem EU-Beitritt wurden in ganz Österreich 850.000 neue Arbeitsplätze geschaffen, im Burgenland waren es laut Kreutzer Fischer Partner-Studie 35.000 Arbeitsplätze. Sowohl die Arbeitsplätze sind überdurchschnittlich gewachsen als auch das Bildungsniveau in der Altersgruppe 30 bis 34, wo 40 Prozent eine universitäre Ausbildung haben. Ein ganz großes Wachstum verzeichnet man auch bei den Exporten, da durch die EU-Förderungen exportorientierte Unternehmen im Burgenland angesiedelt wurden. Die Exporte liegen mittlerweile im Burgenland bei 2,3 Milliarden Euro. Das ist viermal so viel wie das 1995 war. Heute ist das Burgenland ein innovatives, aufstrebendes Bundesland. Das Ziel ist es natürlich weiterhin, auf umfangreiche Investitionen und Betriebsansiedlungen zu setzten, bestehende Arbeitsplätze durch hervorragende Förderpolitik im Land zu stärken und neue ins Land zu holen. Diesen erfolgreichen Weg wollen wir auch zukünftig weiter beschreiten,“ so Landesrat Petschnig.

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