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23. Jänner 2023

Landeseigener Wohnbau ist typischer Irrläufer der Doskozil-SPÖ:

FP-Petschnig Showpolitik ohne Erklärung zu den Details

Während die rote Alleinregierung ihren Holzweg in Sachen Abgabe auf Erneuerbare Energieerzeugung nach dem jüngsten Veto der Bundesregierung gezwungenermaßen vor Augen geführt bekommt, hält sie am nächsten Irrläufer des Raumplanungsgesetzes - der Baulandabgabe - unbeirrt fest und beginnt nun am nächsten Robin Hood Projekt zu basteln: „Das Modell des landeseigenen Wohnbaues ist natürlich in Zeiten der allgemeinen Teuerung und des drohenden Verlustes von Wohlstand verlockend, um rasch und scheinbar kostengünstig Wohnraum zu schaffen. Leider liegt der Teufel im Detail!“, zeigt sich FPÖ-Landesparteiobmann Alexander Petschnig überrascht vom Plan des Landeshauptmann: “Auf meine diesbezüglichen Fragen, was nun wirklich angerechnet wird in der Miete – die alleinigen Errichtungskosten können es ja nicht nur sein – herrschte Schweigen in den reihen der Landeshauptmann Partei. Es bleibt zu befürchten, dass außer den vollmundigen Ansagen, wieder nur die Schlagzeilen realisiert werden und der Plan nach den ersten Prestigeprojekten scheitert, bzw. die Steuerzahler in vollem Umfang dieses bezahlen werden“, so Petschnig kämpferisch.

„Jede zusätzliche Belastung der Burgenländerinnen und Burgenländer - und der Giftküche der Doskozil-SPÖ entspringen so viele davon - ist gerade in Zeiten der allgemeinen Teuerung klar abzulehnen! Ein sozial leistbarer Wohnbau ist ein klares gemeinsames Ziel, aber statt unsere Reformvorschläge zu prüfen und gemeinsame Lösungen zu erarbeiten, mimt Doskozil wieder den Alt Marxisten und seine Alleingänge bezahlen alle Burgenländer “, erklärt Petschnig.

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