14. Juli 2026

LAbg Michelle Whitfield gewinnt Abstimmung um die Bezirksspitze in Eisenstadt deutlich!

Stabwechsel an der Spitze der Bezirksgruppe: In einer spannenden Kampfabstimmung hat sich Landtagsabgeordnete Michelle Whitfield gegen den Kandidaten eines Teiles der Stadtgruppe Eisenstadt, Andreas Friedl, klar durchgesetzt.

Miit 36 zu 11 Stimmen oder 75% Zustimmung übernimmt Whitfield die Führung und läutet eine tiefgreifende Strukturreform im Hinblick auf die kommenden Gemeinderatswahlen 2027 ein.

 

Die Wahl war ein direktes Aufeinandertreffen zweier strategischer Konzepte: Auf der einen Seite Andreas Friedl, der als geschäftsführender Obmann der Stadtgruppe Eisenstadt für die lokale Fokussierung der Kernmannschaft stand. Auf der anderen Seite die Landtagsabgeordnete Michelle Whitfield, die mit einem dezidierten Innovationsprogramm in die Abstimmung ging.

Am Ende sicherte Whitfield ein klarer Vorsprung von 25 Stimmen die Mehrheit. Sie wird die Bezirksgruppe nun als neue Obfrau in die Zukunft führen.

 

Whitfields Hauptziel ist die umfassende Einbindung von Vertretern aller Gemeinden des Bezirkes, die lückenlose Professionalisierung und Kampagnenfähigkeit der Bezirkspartei vor den Gemeinderatswahlen 2027.Um dieses Ziel zu erreichen, stellte die neu gewählte Obfrau einen konkreten Strukturplan vor, bei dem jede einzelne Ortsgruppe künftig durch einen eigenen, fest zugeordneten Funktionär direkt serviciert wird. Diese personelle Schwerpunktsetzung wird die lokalen Strukturen stärken, die Kommunikation zwischen den Ortsgruppen optimieren und eine maßgeschneiderte Mobilisierung in jeder Gemeinde garantieren.

 

Für den neuen Kurs gibt es aus den eigenen Reihen breite Unterstützung, FPÖ-Klubobmann LAbg.  Christian Ries wohnte den Entwicklungen bei und betonte die Wichtigkeit einer geeinten, schlagkräftigen Bezirksorganisation. Das erklärte Ziel der Führungskräfte um Whitfield ist es nun, die internen Kräfte nach der erfolgten demokratischen Abstimmung rasch zu bündeln, um geschlossen und optimal vorbereitet in den bevorstehenden Kommunalwahlkampf für das Jahr 2027 zu starten. Die Verbreitung von Ammenmärchen und haltlosen Gerüchten in einer bestimmten Tageszeitung, muss nach den beiden freiheitlichen Abgeordneten endlich ein Ende finden. 

 

 

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