16. April 2026

Insolvenz und Abzocke in Bad Sauerbrunn

FPÖ-Petschnig/Smolej fordern Bürgermeister Hutter zum Rücktritt auf!

Wie die heutige Kronen Zeitung berichtet steht die Kurgemeinde Bad Sauerbrunn nicht nur vor der Insolvenz, sondern auch vor einer regelrecht mittelalterlich anmutenden Geldeintreibeaktion: In einem ersten Schritt sollen sämtliche Bauten im Gemeindegebiet evaluiert werden mit dem Ziel, hunderttausende Euro an zusätzlichen Gebühren vorschreiben zu können.

„Wer die SPÖ und deren Bürgermeister Gerhard Hutter kennt, weiß, dass weitere Schritte in Kürze folgen werden“, kritisiert FPÖ-LAbg und Landesgeschäftsführer Rudolf Smolej die Aktion: „Wenn man schon mit einem landvögtlichen Geldschenk des Landeshauptmannes in Höhe von 1 Million Euro nicht auskommt und immer noch am Hungertuch nagt, kann man sich ausmalen, zu welchen Schröpf-Aktionen Hutter demnächst noch zu greifen gewillt ist“.

FPÖ-NAbg und Landesparteiobmann Alexander Petschnig stellt einen größeren Zusammenhang mit Hutters persönlicher Historie her: „Jetzt wird auch allgemein klar, warum Gerhard Hutter 2020 plötzlich zur SPÖ übergelaufen ist, nämlich weil er seine Gemeinde ohne den millionenschweren warmen Geldregen des Landes voll gegen die Wand gefahren hat! Seine eigene ökonomische Unfähigkeit so zu kaschieren zu versuchen ist aber speziell für den´Wirtschaftssprecher´ der SPÖ mehr als peinlich“, schüttelt Petschnig ungläubig den Kopf.

Für einen Bürgermeister, der sich und seine Gemeinde sprichwörtlich der SPÖ ´verkauft´ hat und seinen Bürgern jetzt das Weiße aus den Augen schröpft, um die selbst verschuldeten tiefroten Zahlen irgendwie verschleiern zu können, kann das nur eines bedeuten: „Gerhard Hutter ist als Bürgermeister von Bad Sauerbrunn auf voller Linie gescheitert und rücktrittsreif! Wir erwarten uns, dass er im Vorfeld der Gemeinderatswahl 2027 seinen Hut nimmt - damit Bad Sauerbrunn endlich wieder eine Zukunft haben kann!“, so Petschnig und Smolej abschließend.

 

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