Als zutiefst schockierend und alarmierend bezeichnet der Sozialsprecher der FP Burgenland Rudolf Smolej die jüngsten Berichte über einen brutalen Übergriff einer mutmaßlichen Migranten-Bande in Ebreichsdorf, bei dem ein 16-jähriger Einheimischer krankenhausreif geprügelt wurde. Dass die Täter laut Augenzeugenberichten nach dem Vorfall gezielt die Fluchtrichtung Eisenstadt eingeschlagen haben sollen, zeige einmal mehr, wie akut die Bedrohung durch importierte Jugendkriminalität mittlerweile auch für das Burgenland geworden ist.
„Es kann und darf nicht sein, dass unsere Kinder und Jugendlichen im öffentlichen Raum nicht mehr sicher sind und von gewalttätigen Jugendbanden spitalreif geprügelt werden! Wenn Tätergruppen nach brutalen Attacken im benachbarten Niederösterreich nahtlos Kurs auf das Burgenland und unsere Landeshauptstadt Eisenstadt nehmen, schlagen bei uns alle Alarmglocken“, kritisiert Smolej scharf. „Die Sicherheit und das soziale Gefüge in unserem Heimatland werden durch eine völlig verfehlte, jahrelange Willkommenspolitik der Altparteien massiv untergraben.“
Aus sozialpolitischer Sicht warnt Smolej vor einer gefährlichen Eigendynamik: „Wir erleben hier kein Randphänomen, sondern das bittere Resultat unkontrollierter Massenzuwanderung, schrankenloser Asylforderer und mangelnder Konsequenzen. Unsere Sozial- und Sicherheitssysteme geraten massiv unter Druck, während die hiesige Bevölkerung die Zeche für diese verfehlte Politik zahlt.“
Die FP Burgenland fordert daher unverzüglich spürbare Konsequenzen und ein Ende des fortgesetzten Wegsehens. „Wir brauchen keine Lippenbekenntnisse oder kosmetische Maßnahmen, sondern die volle Härte des Gesetzes gegen kriminelle Jugendbanden. Das bedeutet: Lückenlose Grenzkontrollen, einen sofortigen Asylstopp sowie die konsequente Abschiebung straffällig gewordener Einwanderer! Unser Auftrag ist der Schutz der eigenen Bevölkerung – und dafür werden wir Freiheitliche weiterhin ohne Wenn und Aber eintreten“, schloss Smolej.