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16. März 2020

Hofer: Burgenland profitiert in Corona-Krise von freiheitlicher Regierungsarbeit

Auch im Burgenland gelten seit heute strenge Regelungen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Ein Krisenstab arbeitet seit Wochen in der Landessicherheitszentrale, um die Menschen unserer Heimat zu informieren und bestmöglich zu betreuen.

Die Informationspolitik des Landes funktioniert. „Ich freue mich, dass die Landesregierung hier auf Infrastruktur zurückgreifen kann, die unter freiheitlicher Verantwortung in den letzten Jahren geschaffen und auf den neusten Stand der Technik gebracht wurde. Ich denke hier nur an die organisatorische Neuaufstellung der Landessicherheitszentrale LSZ und umfangreiche Investitionen in neue Technologien sowie die Digitalisierung der Leitstelle, die vom ehemaligen Landessicherheitsreferenten Johann Tschürtz umgesetzt wurde – nach einem Jahrzehnt Stillstand und versäumten Investitionen“, erklärt FPÖ-Landesparteiobmann Norbert Hofer.

In der Corona-Krise mache sich nun auch die Einführung der LSZ-App mit vielen Sicherheitsfunktionen für die Bevölkerung (Notruf mit Standortübermittlung, Übersicht über Feuerwehr-Einsätze inkl. Ressourcen, Wetterwarnungen, Defibrillator-Standorte, Arztsuche, Katastrophenbenachrichtigungen, etc.) bezahlt. Die Burgenländerinnen und Burgenländer sollten sich die „LSZ Burgenland“-App auf ihrem Smartphone installieren, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. Auch der unter freiheitlicher Regierungsverantwortung durchgeführte Ausbau des Digitalfunknetzes BOS Austria für Krisenkommunikation inkl. einer umfassenden Notstromversorgung oder die Digitalisierung und Modernisierung der Infrastruktur für den Stabsraum, die jetzt sehr intensiv genutzt wird, sei unter Tschürtz´ Amtszeit realisiert worden.

„Selbst die von Landeshauptmann Doskozil am Wahlabend bereits für beendet erklärten Sicherheitspartner sollen jetzt in die Krisenversorgung eingebunden werden. Ein Zeichen dafür, dass dieses FPÖ-Projekt wichtig und notwendig war“, ist Norbert Hofer überzeugt, der auch darauf hinweist, dass der digitale Katastrophenschutzplan unter FPÖ-Führung auf Bezirks- und Landesebene eingeführt und ausgebaut wurde. Die Gesundheitsberatung 1450, in Zeiten der Coronakrise die mittlerweile wohl wichtigste Telefonnummer Österreichs, wurde im Mai 2019 in die Landessicherheitszentrale integriert und wird seitdem von dort aus betrieben.

„Das Burgenland hält in Zeiten der Krise zusammen. Ich bin froh, dass es dank der hervorragenden Arbeit des FPÖ-Teams in der letzten Landesregierung gelungen ist, im Bereich der Sicherheit und Gesundheit vieles umzusetzen, auf das die Einsatzteams des Landes nun im Corona-Krisenfall zurückgreifen können“, hält FPÖ-Landesparteiobmann Norbert Hofer abschließend fest.

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