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14. November 2022

Helden der Pandemie kämpfen um ihre Existenz!“ Nahversorger stehen vor dem Aus!

LAbg. Benkö: „Die ländliche Struktur wäre mit dem Aus schwerst angeschlagen!“

Die negativen Nachrichten über die bedrohende Existenz der Nahversorger gibt keinen rosigen Ausblick in die Zukunft für die Bevölkerung am Land. Mit Nahversorger ist nicht nur der Greißler, sondern auch der Fleischer, der Bäcker vor Ort gemeint.

LAbg. Benkö: „Das Pendel hat in kürzester Zeit komplett in die andere Richtung ausgeschlagen. In der Pandemie waren die Nahversorger die großen gefeierten Helden, jetzt stehen sie vor dem Existenz-Aus. Wo bleiben die vielen Schulterklopfer der Politik jetzt, wenn die Nahversorger dringend und rasche finanzielle Hilfe brauchen. Die hohen Kosten für Strom und Gas bereiten den Nahversorgern nämlich große Probleme.

Das Energiekostenzuschussgesetz für Unternehmer sieht keine Fördermöglichkeit vor. Viele Betriebe können die Anspruchsvoraussetzungen leider nicht erfüllen, somit erhalten sie auch keine Unterstützung.

Der Bund und das Land Burgenland nehmen hier ein hohes Risiko in Kauf. Ohne finanzielle Unterstützung wird es bald keine Lebensmittelgeschäfte bzw. Nahversorger vor Ort geben. Die ländliche Struktur wäre damit schwerst angeschlagen, weil damit auch viel Postpartner verloren gehen.

Die Politik muss hier schnell handeln. Zum einen steht hier die Versorgungssicherheit im ländlichen Raum auf dem Spiel, zum anderen natürlich auch Arbeitsplätze. Die SPÖ-Burgenland hat immer propagiert, wir sind das Land der kurzen Wege. Die Nahversorger stehen für kurze Wege, besonders für die älteren Menschen.
Wenn hier nicht rasch etwas passiert, steht eine Schließungswelle bevor. Wir rufen hier im Burgenland vor allem die SPÖ-Alleinregierung zum Handeln auf. Landeshauptmann Doskozil soll aus dem gegründeten Klimafonds rasch Gelder zur Verfügung stellen.

Das Land Burgenland und die Burgenland Energie müssen endlich Lösungen präsentieren - nicht nur Geld abkassieren

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