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10. September 2021

Grüner Bericht‘ zeigt desaströsen Trend in der Landwirtschaft

LO Karacsony: „Zurückgehen von landwirtschaftlichen Betrieben ist das Ergebnis jahrelanger ÖVP-Miss(land)wirtschaft“

Nach Veröffentlichung des aktuellen ‚Grünen Berichts‘ des Landwirtschaftsministeriums stellen sich viele Landwirte die Frage, wann die Bundesregierung und der Bauernbund endlich tätig werden. So zeigt der Bericht deutlich, dass die Zahl der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe seit 2010 um zehn Prozent zurückgegangen sind und die Einkommen in den letzten Jahren stagniert haben.

 

Thomas Karacsony, Landesobmann der Freiheitlichen Bauernschaft, vermisst ein Entgegenwirken dieses desaströsen Trends: „Aus dem Bericht geht klar hervor, dass die Landwirte die immer größer werdenden Herausforderungen, die ihnen ständig neu auferlegt werden, nur mehr schwer meistern können. Mit regelmäßigen neuen Verordnungen werden den Betrieben immer mehr Steine in den Weg gelegt, sodass eine Existenz oft unmöglich wird. Kein Wunder, dass die Zahl der Betriebe immer stärker sinkt. Es stellt sich die Frage, wie lange die ÖVP die Schuld noch auf Brüssel, den Klimawandel und den Strukturwandel schiebt, anstatt sich endlich für die Landwirtschaft im eigenen Land einzusetzen. Weder die Landwirtschaftsministerin noch der Bauernbund haben mehr was für die heimische Landwirtschaft übrig. Es gehört mehr dazu, als sich selbst als ‚Partei der Bauern‘ zu nennen. Das mag mal gewesen sein. Der vorliegende Bericht zeigt jedoch, dass diese Zeiten lange vorbei sind und die ÖVP das Vertrauen der Landwirte durch jahrelanges Nichtstun verloren hat!“

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