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06. April 2021

FPÖ - Wir nehmen die Pandemie ernst

Entscheidungen müssen wissenschaftlich begründbar sein Grund- und Freiheitsrechte sind nicht verhandelbar

Der Gesundheitssprecher, Abgeordnete und Landesparteiobmann der FPÖ Burgenland, MMag. Alexander Petschnig stellt klar, dass die Pandemie selbstverständlich ernst genommen wird.

Petschnig: „Vielen Unkenrufern zum Trotz möchte ich das klarstellen, weil man uns willkürlich in ein Eck von Pandemieleugnern stellen will! Uns geht es um wesentlich mehr!“

Wir Freiheitliche tragen jene Entscheidungen mit, die wissenschaftlich begründbar sind und helfen die Pandemie einzudämmen, um so aus der Krise kommen zu können. Bei der Bundesregierung und auch beim burgenländischen Landeshauptmann verhärtet sich jedoch der Verdacht, dass Entscheidungen getroffen werden, je nachdem wie man geschlafen hat. Die Menschen wollen keinen Zick-Zack-Kurs. Doskozil benützt die Pandemie offenbar nur, um sich auf Bundesebene in Stellung zu bringen.

Viele Entscheidungen sind für den Bereich der Gesundheit nicht relevant und deswegen auch nicht ernst zu nehmen.
„Uns ist wesentlich und wichtig, dass die Entscheidungen für die Menschen nachvollziehbar sind, dass die Verordnungen verfassungskonform sind, dass Entscheidungen in der Verhältnismäßigkeit zum gesundheitlichen Zwecke stehen, dass Grund- und Freiheitsrechte unangetastet bleiben, dass Entscheidungen so getroffen werden, dass die Wirtschaft nicht vollständig an die Wand gefahren wird, dass Entscheidungen so getroffen werden, dass die Arbeitnehmer ihre Familien ernähren und die Kosten des täglichen Lebens tragen können usw. Die Menschen wollen Sicherheit und Freiheit. Beides muss in unserer Gesellschaft möglich sein! Es geht um wesentlich mehr, als um irgendwelche Hauruckaktionen überforderter Regierungsmitglieder in Land und Bund“, so Petschnig abschließend.

                                   

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