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30. Jänner 2026

FPÖ-Verkehrsantrag zur B50 findet breite Zustimmung – Sicherheitsmaßnahmen werden umgesetzt

Der freiheitliche Verkehrssprecher LAbg. Thomas Grandits zeigt sich erfreut über die breite Zustimmung zum FPÖ-Antrag betreffend den gefährlichen Abschnitt der B50 zwischen Kemeten (Steinbrückl) und der Anschlussstelle Lafnitztal. „Dass SPÖ und Grüne in ihrem Abänderungsantrag zentrale Inhalte unserer Forderung übernehmen und auch die ÖVP zustimmt, ist ein wichtiges Signal für mehr Verkehrssicherheit im Südburgenland“, so Grandits.

Ausgangspunkt der Debatte war ein FPÖ-Antrag, der ein durchgehendes Überholverbot auf diesem stark frequentierten Straßenabschnitt gefordert hat. Grandits betont, dass dieses Anliegen frühzeitig und aus der Praxis heraus eingebracht wurde: „Wir Freiheitliche haben dieses Thema initiiert, weil sich erst im Vorjahr auf genau diesem Abschnitt wieder ein schwerer Unfall mit tödlichem Ausgang ereignet hat. Es geht also um konkrete Maßnahmen auf dieser wichtigen Strecke, die Unfälle verhindern können.“

Die verkehrstechnische Stellungnahme des Landes bestätigt nun, dass keine Einwände gegen ein durchgehendes Überholverbot bestehen. Zusätzlich werden verstärkte Geschwindigkeitskontrollen, doppelte Sperrlinien sowie weitere verkehrstechnische Maßnahmen wie Rumble-Stripes als sinnvoll erachtet. Diese Punkte finden sich im nun vorliegenden Abänderungsantrag wieder.

„Dass die Regierungsparteien unsere inhaltliche Linie übernehmen, zeigt, dass Sacharbeit wirkt – auch aus der Opposition heraus“, hält Grandits fest. „Besonders nach den schweren Unfällen der Vergangenheit ist es unsere Verantwortung, präventiv zu handeln und klare, verständliche Regeln für alle Verkehrsteilnehmer zu schaffen.“

Der freiheitliche Verkehrssprecher unterstreicht abschließend: „Unser Ziel war und ist es, die Sicherheit auf der B50 spürbar zu erhöhen. Jeder vermiedene Unfall zählt. Entscheidend ist nun, dass die angekündigten Maßnahmen rasch umgesetzt werden – im Interesse der Menschen im Südburgenland.“

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