27. August 2026

FPÖ-Reich: „Eisenstadts Öffi-Politik ist ein realitätsfernes Debakel auf Kosten der Bürger!“

FPÖ-Stadtparteiobfrau Julia Reich übt scharfe Kritik an der rot-schwarzen Verkehrspolitik: „Schikanen gegen Autofahrer statt echter Alternativen für Pendler!“

 - Als „völlig verfehlte Ideologiepolitik an den Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei“ bezeichnet die FPÖ-Stadtparteiobfrau von Eisenstadt, Julia Reich, die aktuelle Situation des öffentlichen Verkehrs und die jüngsten verkehrspolitischen Maßnahmen in der Landeshauptstadt. Anlässlich der anhaltenden Kritik am Öffi-Netz und dem jüngsten Verkehrs-Chaos durch das Pilotprojekt in der Mattersburger Straße fordert Reich ein radikales Umdenken der Stadtführung.

„Was uns hier von ÖVP und SPÖ als moderne Mobilitätswende verkauft wird, ist in Wahrheit reine Autofahrer-Schikane ohne jeglichen Mehrwert“, findet Reich klare Worte. „Während man den fleißigen Pendlern und Familien durch künstliche Staus und Spurreduktionen wertvolle Lebenszeit stiehlt, bleibt das städtische Öffi-Angebot ein zahnloser Tiger. Wer im Schichtdienst arbeitet, am Wochenende unterwegs ist oder in den Randbezirken wohnt, wird von diesem System schlichtweg im Stich gelassen.“

Für die FPÖ Eisenstadt zeigt das jüngste Pilotprojekt auf der Mattersburger Straße wie unter einem Brennglas, was in der Stadtpolitik schiefläuft. „Hier wird mit der Brechstange versucht, den Individualverkehr zu verdrängen, bevor überhaupt eine funktionierende, verlässliche Alternative auf Schiene ist. Das ist das Pferd vom Schwanz aufgezäumt“, so Reich weiter.

Die Freiheitlichen fordern daher einen sofortigen Stopp von verkehrsbehindernden Experimenten und stattdessen eine echte Qualitätsoffensive im öffentlichen Verkehr. „Öffentlicher Verkehr muss durch Attraktivität, Pünktlichkeit und flexible Taktzeiten überzeugen – nicht durch den Zwang, das Auto stehenzulassen. Steuergelder müssen endlich dort investiert werden, wo sie die Lebensqualität der Eisenstädter verbessern, anstatt sie in bürokratischen Konzepten und Staustufen zu versenken“, schließt Reich.

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