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22. Juli 2020

FPÖ-Pressekonferenz bringt Landesregierung endlich in Bewegung!

Erster Schritt: Petschnig erfreut über Eisenkopfs Zusage, den Gemeinden zu helfen

Sehr erfreut über die unmittelbare Wirkung seiner gestrigen Pressekonferenz zeigt sich FPÖ-LAbg Alexander Petschnig: Nur einen Tag nach seinen Ausführungen, in welchen maßgeblich die Untätigkeit der Landesregierung und mögliche Verwicklungen der SPÖ in die Pleite der Mattersburger Commerzialbank thematisiert sowie ein 7 Punkte-Katalog auf den Tisch gelegt wurde, beginnt mit LHStv Astrid Eisenkopf das erste Regierungsmitglied zu handeln.

„Ich sehe es als positiven ersten Schritt an, dass die Frau LHStv rasch auf offenkundige Fehlentwicklungen reagiert und bereits heute den betroffenen Gemeinden ihre Unterstützung anbietet - sowohl in finanzieller Hinsicht als auch in Hinblick auf eine gemeinsame und koordinierte Wahrung der rechtlichen Interessen. Das ist in ihrem Zuständigkeitsbereich zweifellos ein Schritt in die richtige Richtung!“, lobt Petschnig.

Zugleich wiederholt der FPÖ-LAbg aber seine Kritik an den wesentlichen Entscheidungsträgern der Landesregierung, die nach wie vor abgetaucht scheinen: „Noch mehr als die Gemeinden benötigen die hunderten betroffenen Klein- und Mittelbetriebe unmittelbare Unterstützung! Leider ist in dieser Hinsicht aber weder von Landeshauptmann Doskozil In seiner Funktion als Finanzlandesrat noch von Wirtschaftslandesrat Illedits, um den sich in der Causa diverse Gerüchte ranken, irgendetwas zu hören“, bedauert Petschnig.

„Abtauchen und Durchwursteln oder die schwer getroffenen Betriebe mit Alibi-Aktionen abzuspeisen wird in diesem Schlamassel aber auf keinen Fall ausreichend sein!“, stellt der FPÖ-Wirtschaftssprecher klar: „Die Burgenländerinnen und Burgenländer haben ein Recht darauf, von ihrer mit absoluter Macht ausgestatteten Landesregierung ernst genommen und vor nachhaltigem Schaden bewahrt zu werden! Deswegen bleibt nur zu hoffen, dass die beiden Herren dem Vorbild der Frau LHStv schleunigst folgen werden“.

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