Wir Freiheitlichen fordern seit Jahren lückenlosen Grenzkontrollen und sofortige Abschiebung straffälliger Asylwerber. Wir ziehen dabei direkte Parallelen zu den Ereignissen des Krisenjahres 2015 und aktuellen Kriminalitätsentwicklungen in Europa. "Natürlich muss man der burgenländischen SPÖ und Landeshauptmann Hans Peter Doskozil fortlaufend politisches Versagen und Glaubwürdigkeitskonflikte vorwerfen", so Petschnig: "Wer 2015 als System-Partei versagt hat, braucht jetzt keine großen Worte schwingen!".
Natürlich stellt das Jahr 2015 den Ursprung des aktuellen „Asylchaos“ dar. Letztlich hat Hans Peter Doskozil den unkontrollierten Zustrom an den Grenzen mit zu verantworten: "Faktisch wurden die Asylforderer durchgewunken, anstatt die Souveränität des Staates und die Bürger zu schützen. Vielleicht werden die aktuellen Bilder aus Spanien auch so geframed, wie damals die Winkeoffizier-Rolle als humanitäre und organisatorische Meisterleistung verteidigt wird", so Petschnig. Er sieht darin noch immer eine Verleugnung der langfristigen negativen Folgen für die innere Sicherheit Österreichs.
"Die aktuellen Ereignisse und die Dimension des Problems braucht man nicht zu verdeutlichen" so der FP-Obmann. "Schwere Straftaten wie Raub, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte zeigen aus meiner Sicht, was auch Burgenland droht, wenn kein strikter Grenzschutz betrieben wird", kritisiert und warnt Petschnig.
Der freiheitliche Obmann betont, die „Festung Europa“ und damit auch unser Burgenland gehören geschützt und verteidigt. "Die FPÖ sieht den wahren Geist der politischen Verfehlungen bei der SPÖ", so Petschnig. Er betont: " Sonntagsreden und unzählige Postings von Klubobmann Fürst 7nd anderen verschleiern nur das Problem illegaler Migration, anstatt es an der Wurzel zu packen. Einzig die FPÖ steht an der Seite der Burgenländer!".
Petschnig fordert daher massive und lückenlose Grenzkontrollen, die Wiedereinführung von permanenten, physischen Kontrollen an den österreichischen Staatsgrenzen. „Der Schutz unserer Bevölkerung muss wieder die Norm des Handelns werden", appelliert Petschnig an die Vernunft der Handlungsträger. „Daher müssen illegale Grenzübertritte konsequent verhindert und unter Strafe gestellt werden!“, verlangt Petschnig auch als Lehre der Ereignisse in den spanischen Exklaven. Statt aufgegriffene Personen zu verteilen, fordert die FPÖ deren direkte Zurückweisung an der Grenze oder die unmittelbare Überstellung in Erstaufnahmezentren außerhalb der österreichischen Bundesgrenzen.
Daraus folgt ein glasklarer Asylstopp und die Obergrenze Null: Österreich und das Burgenland dürfen keine weiteren Asylwerber aufnehmen! Das gehört mit einem härteren Vorgehen gegen straffällige Asylforderer gekoppelt. "Wer straffällig wird, verwirkt jegliches Aufenthaltsrecht. Hier muss die umgehende Abschiebung in die Herkunftsländer die Regel werden", so Petschnig.
"Wir als Freiheitliche stehen als soziale Heimatpartei konsequent an der Seite der Burgenländer und warnen seit Jahrzehnten vor Ereignissen, wie wir sie aus Spanien übermittelt bekommen. Wir sehen Landnahme, Raub, Vergewaltigung und Plünderungen. Es bleibt zu hoffen, dass wir im Burgenland dies nicht in ähnlicher Dimension erfahren müssen. Unter uns Freiheitlichen wird es auf jeden Fall eine konsequente Null-Toleranz-Politik und ausreichend Kräfte zum Schutz der Heimat geben", schloss Petschnig.