03. Juni 2026

FPÖ-LAbg. Smolej: „Der politische Islam darf im Burgenland keinen Platz haben!”

Die scheinbar endlose Diskussion über das Tragen eines Kopftuchs nimmt der Sozialsprecher und Landtagsabgeordnete Smolej zum Anlass, auf die Problematik hinzuweisen, dass nach schiitischer Lehre das Tragen für Mädchen bereits ab einem Alter von acht Jahren verpflichtend ist. „Dies zeigt die Problematik religiöser Bevormundung und gesellschaftlicher Parallelentwicklungen in Österreich seit 2015 durch die zugelassene illegale Masseneinwanderung!“

„Wer Mädchen bereits im Volksschulalter verhüllen will, zeigt, wie notwendig eine klare und konsequente Haltung der liberalen Gesellschaft in dieser Frage ist. Hier muss letztlich auch die Landesregierung aktiv werden und solchen Bestrebungen einen Riegel vorschieben.“ Der FP-Abgeordnete fordert konkrete Taten statt symbolischer Handlungen wie das Hissen einer Flagge.

„Diese Forderung nach dem Kopftuch ist nichts anderes als ein Symbol des politischen Islams und der Unterdrückung von Frauen. Beides hat bei uns schlichtweg nichts verloren. Das gilt für alle Bereiche des öffentlichen Lebens“, betont Smolej. Der nächste Schritt seien dann Parallelwelten samt dem Anspruch, als „höchste Instanz“ selbst über die islamische Religionspraxis in Österreich urteilen zu dürfen. Diesen Kontrollverlust darf eine Gesellschaft mit demokratischer, westlicher Werteordnung nicht hinnehmen.

„Diese besorgniserregenden Entwicklungen bestätigen leider all jene Warnungen, die wir Freiheitlichen seit Jahren ausgesprochen haben. Wer ernsthaft Integration und sozialen Frieden will, muss unsere gesellschaftlichen Grundwerte akzeptieren und daran auch festhalten. Wir brauchen auch hier im Burgenland eine konsequente Integrationspolitik. Wir dürfen nicht zulassen, dass sich Parallelgesellschaften und aggressive islamistische Tendenzen ausbreiten und damit vor allem unsere Kinder religiösem und familiärem Druck aussetzen“, forderte Smolej abschließend.

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