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15. Jänner 2026

FPÖ-Gesundheitspolitik mit Verstand: Unterstützung für ME/CFS

Die Freiheitliche Partei Burgenland begrüßt die geplante Einrichtung einer ME/CFS-Anlaufstelle in Bad Tatzmannsdorf ausdrücklich. Menschen, die an ME/CFS leiden, brauchen endlich konkrete Hilfe – medizinisch fundiert, praxisnah und ohne ideologische Scheuklappen. Entscheidend ist nicht das Ankündigen, sondern das tatsächliche Helfen.

ME/CFS ist real, der Leidensdruck enorm. Viele Betroffene wurden jahrelang nicht ernst genommen. Dass nun eine bedarfsorientierte Betreuung mit multiprofessionellen Teams vorgesehen ist, ist richtig und notwendig. Die Menschen dürfen nicht im Stich gelassen werden.

Klar ist aber auch: Long-Covid ist eine Folge der Corona-Zeit und der damaligen politischen Entscheidungen. Die Maßnahmen der schwarz-grünen Corona-Politik haben Spuren hinterlassen – gesundheitlich wie gesellschaftlich. Diese Realität muss man aussprechen dürfen, ohne sie zu beschönigen. Wer Verantwortung trägt, muss auch die Konsequenzen anerkennen.

In Linie mit bisherigen freiheitlichen Stellungnahmen von Klubobmann-Stellvertreter LAbg. Markus Wiesler gilt: Hilfe muss dort ankommen, wo sie gebraucht wird – effizient, unbürokratisch und verantwortungsvoll. Strukturen sind kein Selbstzweck, sondern haben den Menschen zu dienen.

Nicht unterstützt wird hingegen die geplante Herzchirurgie. Dieses Projekt birgt deutlich mehr Risiken, als man auf den ersten Blick glaubt – medizinisch, organisatorisch und finanziell. Priorität haben sichere, bewährte Versorgungsmodelle und der Ausbau dort, wo der Nutzen klar belegt ist.

Unser Grundsatz bleibt: Gesundheitspolitik mit Verstand. Den Menschen helfen, wo Hilfe notwendig ist. Risiken ehrlich benennen. Verantwortung übernehmen.

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