Nach den Vorfällen rund um den ordentlichen Landesparteitag der FPÖ Burgenland in der Jennersdorfer Gernot Arena äußert sich der freiheitliche Bezirksparteiobmann Rudolf Smolej schockiert über das Vorgehen der angereisten Linksaktivisten.
Gleichzeitig spricht er den eingesetzten Polizeikräften seinen ausdrücklichen Dank aus.
„Wir danken der Polizei für ihren massiven Einsatz unter enorm schwierigen Bedingungen“, betont Smolej. Die Beamten vor Ort haben unter großem Druck, die Sicherheit der Delegierten und den Ablauf unserer demokratischen Versammlung gewährleistet.
Der FPÖ-Bezirksobmann zeigt sich jedoch zutiefst erschüttert über die Aggressivität und das Vorgehen der Demonstranten.
Die Aktivisten blockierten bereits vor dem offiziellen Beginn der zugelassenen Demonstration Zufahrten.
Schon Tage zuvor gab es laufend Spähversuche und im Vorfeld kam es auch zu unberechtigten Betretungen. Am Anreisetag wurden auch die Teilnehmer des Parteitags eingeschüchtert und der Zugang systematisch versperrt.
Laut aktuellen Zeitungsberichten blieben selbst Pressevertreter nicht ungeschoren und wurden in Schubsereien verwickelt.
„Das war kein spontaner Protest, sondern eine generalstabsmäßig durchgeführte Aktion zur Verhinderung einer statutarisch notwendigen Versammlung“, stellt Smolej klar. Selbst während der laufenden Veranstaltung im Inneren der Arena rissen die Versuche der Aktivisten nicht ab, diese von außen weiter zu stören und zu blockieren. So mussten Spezialkräfte der Polizei kurzfristig, auch die Rückseite der Arena sichern.
„Wenn friedliche Delegierte über nasse Wiesen flüchten müssen, ältere Teilnehmer kollabieren und Journalisten an ihrer Arbeit gehindert werden, zeigt das ein sehr seltsames Demokratieverständnis dieser Gruppierungen. Wer die demokratischen Prozesse einer legalen Partei mit solchen Mitteln sabotieren und verhindern will, hat den Boden des Rechtsstaates längst verlassen“, so Smolej abschließend.