12. Mai 2026

FP-Smolej warnt vor sozialem Wohlstandsverlust

Schweigen der SP im Land ist beredend

Mit klaren Worten und einer deutlichen Botschaft wurde zuletzt das „Pensionisten-Volksbegehren 2026“ vorgestellt, um all jenen zu helfen, die ein Leben lang gearbeitet, eingezahlt und Verantwortung getragen haben. Sie dürfen im Alter nicht zu Bittstellern werden. Leider vermissen wir vonseiten der SP Burgenland diese klaren Worte in der aktuellen Pensionskürzungsdiskussion“, so der FP-Sozialsprecher LAbg. Smolej.

Verwundert stellt Smolej fest: „Die Stille des sonst immer kommentierenden "SP-Fürsten" bei der aktuellen Diskussion um Kürzungen und Belastungen im sozialen Bereich und der Pensionshöhe spricht leider Bände. Hier wird der Konflikt mit den Parteigrößen in Wien auf Kosten der Burgenländer vermieden.“

„Der Leistungs- und Generationenvertrag in diesem Land wurde Schritt für Schritt ausgehöhlt. Viele haben sich darauf verlassen, dass Fleiß, Verlässlichkeit und Beitragsleistung am Ende zählen. Heute sehen wir, dass dieses Vertrauen erschüttert ist und die Pensionen Schritt für Schritt gekürzt werden“, so Smolej.

„Der soziale Giftcocktail wird durch Verschweigen oder Diskutieren, wer die Kürzungen vornimmt, sicher nicht weniger toxisch“, hält Smolej fest. Für uns Freiheitliche gilt: „Bis hierher und keinen Schritt weiter. Wer dieses Land aufgebaut hat, hat sich mehr verdient als warme Worte und Sonntagsreden. Es ist Zeit zu handeln und die soziale Sicherheit in unserem Land zu sichern. Wir Freiheitliche stehen als einzige Kraft verlässlich an der Seite der Burgenländer“, so Smolej abschließend.

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