Als „blanken Hohn“ und „unterlassene Hilfeleistung an Tausenden burgenländischen Pendlern und Familien“ kritisierte FP-Sozialsprecher Rudolf Smolej die Untätigkeit der Landesregierung, angesichts der explodierenden Energiekosten, speziell der Spritpreise. Die angekündigte Verlängerung der sogenannten „Spritpreisbremse“ ist ein einziges „Bremsversagen". Bei den aktuellen Preisen stellt das eine reine Alibi-Aktion dar, die die dramatische Lage im Lande und der Menschen völlig ignoriere.
„Wochenlang war man tatenlos und hat nicht interveniert. Auch die Preise bei den Landestankstellen erreichen Rekordniveau. Die Verlängerung der Preisbremse ist nicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein, das ist eine vorsätzliche Missachtung der Sorgen unserer Pendler, Familien, der Industrie und aller Burgenländer. Dieser toxische Cocktail - steigende Energiepreise und explodierende Treibstoffkosten - wird noch weitere Insolvenzen und soziale Probleme hervor rufen“, befürchtet Smolej. "Sozialistische Show Anträge im Landhaus, kaschieren nicht das SP Totalversagen. Selbst wo diese handeln könnten, ist Gewinnmaximierung offenbar wichtiger als Hilfe für die Burgenländer", so Smolej.
Abschließend forderte der FPÖ-Abgeordnete eine sofortige und wirksame Entlastung anstatt wertloser Showpolitik: „Wir Freiheitliche haben längst ein Modell präsentiert, das echte Entlastung bei den Treibstoffpreisen bringt. Halbierung der Mineralölsteuer und Abschaffung der CO2-Steuer sind die Schrauben, an denen man drehen muss, damit der Preiswahnsinn bei Diesel und Benzin beendet wird. Hier helfen keine Almosen und Show Anträge, die Lage ist kritisch genug, siehe Heiligenkreuz! Wir Freiheitlich stehen immer fest und unverrückbar an der Seite der Burgenländer!“