31. Juli 2026

FP-Smolej: „SPÖ-Pflegemodell als Bürokratie-Moloch – Geld fehlt: Bei Sozialleistungen und am Krankenbett“

Die FPÖ fordert echte Wahlfreiheit für Pflegebedürftige und eine leistungsgerechte Entlohnung statt teurer sozialistischer Staatsbetriebe und Show Programme.

Scharfe Kritik am sogenannten „neuen Pflegemodell“ und der gelebten der SP Praxis an Beispiel Rudersdorf übt der FPÖ-Landesgeschätsführer und Bezirksobmann Rudolf Smolej. 

Während der soziale Grundgedanke – die finanzielle Aufwertung der Pflege in den eigenen vier Wänden und die Wahlfreiheit – von den Freiheitlichen mitgetragen wird, erweist sich die derzeitige Umsetzung der SP als administratives und finanzielles Desaster. "Damit ist es langfristig ein Damoklesschwert der sozialen Stabilität.

Statt das Geld direkt den Betroffenen zukommen zu lassen, versinkt das Burgenland in einem teuren zentralistischen Verwaltungsapparat", warnt Smolej. Land und Gemeinden sind jetzt schon und nicht nur beim Sozial Budget an  den Leistungsgrenzen angelangt.

„Was uns die SPÖ als sozialen Meilenstein verkauft, ist in Wahrheit ein unkalkulierbares Budgetrisiko für den burgenländischen Steuerzahler“, so FP Smolej. Das von Landeshauptmann Doskozil forcierte Modell der Verstaatlichung und der massenhaften Errichtung von 71 bürokratischen Pflegestützpunkten verschlingt Millionen, die in der eigentlichen Versorgung und sozialen Grundsicherung fehlen. 

Die tatsächlichen Folgekosten bleiben für die Öffentlichkeit intransparent. Das Beispiel Rudersdorf hat verdeutlicht, dass auf dem Rücken des Pflegebedürftigen und der Angehörigen ein „Sozialismus Marke Doskozil“ durchgedrückt wird. "Das gesamte Modell der Zuteilung ist eines aus dem Retro Fundus des Sozialismus, die Wahlfreiheit massiv einschränkend", so Smolej. 

Anstatt dass Familien eigenständig entscheiden können, wo und wie sie gepflegt werden wollen, teilt zunehmend ein zentraler Behördenapparat die Betreuungsplätze zu.

Für die FPÖ Burgenland stellt sich zudem die fundamentale Frage der Effizienz. „Mit den enormen Summen, die derzeit in bürokratischen Strukturen, Stützpunktverwaltungen und koordinierenden Institutionen versickern, hätte man im burgenländischen Sozial - & Gesundheitssystem echten und nachhaltigen Nutzen stiften können. Hier bezahlen die Steuerzahler, also wir ein staatliches ineffizientes, aber teures Betreuungsprogramm“, betont  LGF Smolej abschließend.

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