25. März 2026

FP-Smolej: Kosten für Strom & Benzin zu hoch

Sozialer Giftcocktail köchelt – Es gehört gehandelt

Allein die bisherige Untätigkeit der Bundesregierung und das Nichteingreifen der Landeregierung spüren die Burgenländer täglich bei Einkauf & Zahlungen, ärgert sich FPÖ-Landesgeschäftsführer Rudolf Smolej: „Doskozil ist nicht nur Landeshauptmann, sondern auch Aufsichtsratsvorsitzender der Landesholding und somit oberster Eigentümervertreter des Burgenlandes. Er allein könnte mit einem Federstrich bewirken, dass die von ihm und der SP dominierten Regierung bestellten Aufsichtsräte in der Energie Burgenland handeln. Die weiterhin eingefahrenen millionenschweren Übergewinne, die der Konzern auf Kosten der burgenländischen Haushalte macht, gehören diesen belasteten Konsumenten wieder zurückgegeben! Hier wäre nur ein klares Wort mit den Aufsichtsräten, die im Einflussbereich der SPÖ sind, notwendig, um in der Hauptversammlung sofort eine Gewinnausschüttung an die Burgenländerinnen und Burgenländer herbeizuführen! Allein, Doskozil will das nicht. Da lässt er unsere Landsleute lieber weiter bluten!“  Die steigenden Spritpreise und die geringe Entlastung bei Strom & Netz Kosten führen zu einem sozialen Gefährdungscocktail, so Smolej.

Auch die angedeutete Betriebsamkeit der SPÖ ist reine Ablenkung: „Gespräche mögen immer sinnvoll sein, aber nun ist Zeit zum Handeln. Es ist mir nur völlig unverständlich, dass es angesichts der horrenden Preise im Benzin und Stromsektor noch keine Entlastung gibt!“, schüttelt Smolej ungläubig den Kopf. „Während sich die Menschen sich Tanken, Strom und Gas nicht mehr leisten können! Der LH und Aufsichtsratschef muss im burgenländischen Energieversorger umgehend die nötigen Beschlüsse herbeiführen, um den Kunden ihre spürbaren Vergünstigungen bei Strom und Gas, bei den extrem teuren Netzkosten zukommen zu lassen, und natürlich auch bei den Landestankstellen. Energie muss wieder leistbar sein! Hohe Börsenkurse und fette Gewinne mögen den Vorständen schöne Gehaltsaufbesserungen in die Taschen spülen und sind offenbar für den Haushalt notwendig sein, aber sozial unverträglich. Ist das wichtiger, als das Wohl und die soziale Absicherung der Burgenländer, die baldigst – so ist zu befürchten - mit einer steigenden Inflation konfrontiert sein werden? So kann es aber nicht weitergehen!“, so Smolej abschließend.

 

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