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13. Jänner 2023

FP-Smolej: Breite Kritik am Entwurf des Raumplanung Gesetzes verdeutlicht Doskozils planwirtschaftlichen Irrweg

FP in Ablehnung gestärkt

„Die Ankündigungen nur noch in Ortskernen, Neubauten von Supermärkten und Erweiterungen zuzulassen, erinnert an ideologischen Planspielen aus einer DDR-Mottenkiste. Die breite Kritik an den geplanten Vorgaben verdeutlichen und geben uns recht, dass diese in einer marktwirtschaftlich orientierten Gesellschaft nicht nachvollziehbar!“, zeigt sich FP- Landesgeschäftsführer Rudolf Smolej entsetzt vom Vorgehen der SP Burgenland. Es zeigt sich betroffen: “Es ist erschütternd, dass hier nicht an die erfolgreichsten wirtschaftlichen - wie im Falle Parndorfs auch touristisch – Standorte der Einkaufszentren und deren Beitrag zum Wohle des Landes gedacht wird. Hier wird an der Wirklichkeit vorbei, durch Verbote und Reglementierungen massiver Schaden an der Wirtschaft genommen!“. So Smolej und weiter zitiert er aus der Stellungnahme eines renommierten Österreichischen Nahversorgers:“ .. Sie sind unseres Erachtens sachlich nicht gerechtfertigt und aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten … auch nicht zu verantworten.“ So die eindeutige Beurteilung.

LGF Smolej führt weiter aus, dass eine Ortsbelebung durch Versatzstücke roter Ideologie den Ortskern nicht retten wird, sondern zu massiven Nachteilen der bisherigen Standorte, die nur mehr eingeschränkt modernisieren und umbauen können, führen werden.  „Profitieren werden die Einkaufszentren in Graz und Wien durch diese planmäßige Vertreibung der Kaufkraft. Der Verlierer wird schon kurzfristig die Wirtschaft des Burgenlandes und damit wir Burgenländer sein“, so Smolej abschließend.

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