Mit rund 44% der Stimmen und bei vergleichsweise sehr hoher Wahlbeteiligung hat die AfD in Sachsen-Anhalt einen erdrutschartigen Wahlsieg eingefahren. Dazu FPÖ-Landesparteiobmann Alexander Petschnig: „Ich gratuliere Ulrich Siegmund und seinem Team zu diesem enormen Erfolg! Diese Entwicklung ist die klare und logische Folge der undemokratischen und völlig abgehobenen Ausgrenzungspolitik der Systemparteien, die auch in Österreich immer wieder fröhliche Urständ feiert, ohne gleichzeitig auch nur irgendeine Form von alternativer Lösungskompetenz vorlegen zu können. Davon haben die Menschen quer durch den Kontinent endgültig die Nase voll!“.
Besonders ein bemerkenswertes Social Media-Posting von Landeshauptmann Doskozil verwundert Petschnig: „Ich finde es höchst eigenartig, wenn ausgerechnet derjenige Hans Peter Doskozil, der im Februar 2025 das burgenländische Wahlergebnis ignoriert und mit der FPÖ als zweitstärkster Partei nicht einmal verhandelt hat, der 2015 als Landespolizeidirektor gemäß dem Grenzkontrollgesetz eine Schlüsselrolle beim ungebremsten und unkontrollierten Ansturm hunderttausender Asylanten auf unsere Ostgrenze innehatte und dessen SPÖ in Bund und Land durch ständige Erhöhungen von Steuern, Gebühren und Beiträgen die Teuerung erst recht befeuert, jetzt bedeutungsschwangere Worte über den Wahlerfolg der AfD zum Besten gibt! Eine Politik ist noch lange nicht rechtsextrem, nur weil sie sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert, auch wenn es politisch besetzte Verfassungsschutzchefs in den deutschen Bundesländern behaupten. Es geht am Ende darum, mit allen politischen Parteien Gesprächsebenen zu finden, wenn es die Wähler - der Souverän - durch ihr Votum so wünschen. Genau in dieser Frage hat Doskozil 2025, wie so viele andere Systempolitiker in Bund und Ländern, versagt!“, stellt der FPÖ-Chef klar.
Petschnig teilt abschließend die Einschätzung von Ulrich Siegmund und vieler Kommentatoren, dass ein derartiger Wahlsieg ein klarer Auftrag zur Regierungsbildung ist und drückt seine Erwartung aus, dass die undemokratische Ausgrenzungspolitik auf Kosten aller in Sachsen-Anhalt ihr Ende finden möge.