08. Mai 2026

FP LGF Smolej - Ruf nach Systemänderung auch im Burgenland

FP als stabile Kraft an der Seite der Bevölkerung

"Die Freiheitlichen sind ein stabiler und verlässlicher Partner an der Seite aller Burgenländer, dass dies geschätzt wird, zeigen die wachsenden Umfragewerte für die FPÖ", kommentiert LGF Rudolf Smolej zuletzt publizierte Ergebnisse:" Die Burgenländer wollen ein gerechteres und freieres System in ihrer Heimat etabliert wissen. Sie kritisieren die langjährige sozialistische Ausrichtung der Institutionen und sehen einen dringenden Bedarf für strukturelle Veränderungen."  Die steigende Zufriedenheit für die FPÖ zeigt, dass immer mehr Burgenländer eine Alternative suchen.

Im Gegensatz zur SPÖ verspricht die FPÖ eine Abkehr von der Massenzuwanderungspolitik und wir kritisieren die Belastung der Burgenländer, durch die überbordente Finanzierung sozialer Leistungen für Zuwanderer.  

"Dass dieser Trend noch stärker werden wird, garantiert die hemmungslose Schuldenpolitik der SP - egal ob auf Bund oder Landesebene. Der soziale Giftcocktail, den das System Doskozil damit mixt, wird in den nächsten Jahren zu weiterer Belastung für die arbeitenden Burgenländer und weniger Hilfestellung für soziale Bedürftige bringen" befürchtet Smolej und er verweist auf die massiv steigenden Energiekosten & Belastungen für alle Haushalte.

Die FPÖ steht klar an der Seite der eigenen Bevölkerung. „Wir benötigen Veränderung: Arbeit muss sich lohnen. Gespart gehört nicht bei der eigenen Bevölkerung. Bei diesem aufgeblähten System muss begonnen werden, das verschlingt mehr Geld, das fehlt einerseits zur Unterstützung der Familien und Pensionisten und viel zu oft wird eben gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung gearbeitet. Diese Veränderungswille für unsere Heimat ist immer stärker spürbar“ , so Smolej abschließend.

 

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