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20. Juni 2022

Flüchtlinge überströmen unser Land und keinen interessiert es!

Tagtäglich werden hunderte Flüchtlinge an der burgenländisch-ungarischen Grenze aufgegabelt, doch die Landes- und Bundesregierung schweigt die seit Jahren anhaltende und von SPÖ und ÖVP verschuldete Flüchtlingskrise hinweg.

„Jeder, der in Grenznähe wohnt, kann bestätigen, wie dramatisch die Situation ist. Täglich werden hunderte illegale Flüchtlinge aufgegriffen und keiner weiß wohin damit. Auch die Exekutive ist schon lange überfordert und wird von der Politik im Stich gelassen.“, so der stellvertretende FPÖ-Landesparteiobmann Thomas Karacsony, der selbst regelmäßig Augenzeuge in seinem Heimatort Rechnitz ist.

Die Situation sei dramatisch und die Regierung schweige alles tot, um von ihrer Inkompetenz abzulenken: „Bundeskanzler Nehammer, Innenminister Karner, Generalsekretärin Sachslehner, und wie sie alle heißen. Diese Personen stellen sich regelmäßig vor die Presse und geben sich als Kämpfer gegen den Flüchtlingsstrom. In ihren Taten zeigt sich aber das Gegenteil. Der Bund erhöht noch die Kostensätze für die Flüchtlingsunterbringung. Sie sollten lernen, dass ein paar Likes in den Sozialen Medien keine realen Probleme lösen. Denn wenn Sachslehner ihren Unmut über die hohen Asylzahlen auf Twitter kundtut, aber ihre eigene Partei dafür verantwortlich ist, dann frage ich mich, ob es Alzheimer ist oder ob man einfach nur falsche Tatsachen vorzuspiegeln versucht, in der Hoffnung, dass die Bevölkerung diesen Schwachsinn noch glaubt. Allein im April 2022 haben wir ein Plus bei den Asylanträgen in der Höhe von 214 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.“, so der Freiheitliche.

Auch die Landespolitik sehe seit langem untätig zu: „Der burgenländische Landeshauptmann tut es der ÖVP gleich. Der stellt sich hin, verkündet andauernd neue Initiativen, die nach kurzer Zeit zerplatzen wie Seifenblase, aber in Sachen Flüchtlings- und Asylproblematik tut er rein gar nichts. Aber egal, wichtig ist ihm sowieso nur, dass er seine nordkoreanischen Machtverhältnisse weiter ausbauen kann. Ob die Burgenländerinnen und Burgenländer dringend Hilfe benötigen oder nicht, das interessiert den Herren im Landhaus nicht. Es ist ein Trauerspiel, das nicht enden wollend scheint.“, Thomas Karacsony abschließend.

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