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18. November 2021

Facharzt in Oberwart will keine Ungeimpften mehr behandeln - Knallharte 2G-Regel!

FPÖ - Wo bleibt der ärztliche "Hippokratische Eid" (Genfer Gelöbnis)!

FPÖ-Gemeinderat Josef Salber nimmt zu folgendem Vorfall Stellung:


"Es wird immer skurriler. Ein Facharzt in Oberwart will keine ungeimpften Patienten mehr behandeln - berichtete mir gestern eine betroffene Person aus Kemeten. Anhand dieser Tatsache kann man erkennen, wie weit es die Bundesregierung mit ihren Maßnahmen gebracht hat. Es ist schlichtweg eine Frechheit und ein Hohn gegenüber kranken Menschen, die sich nicht impfen lassen können bzw. die einen negativen PCR-Test vorweisen können. Es ist nicht erklärbar, warum dieser Arzt so vorgeht, ohne ein Gespräch zu suchen.

Wo bleibt hier der "Hippokratische Eid" (Genfer Gelöbnis)?


Es ist deswegen so verwunderlich, da sich auf der Homepage der Österreichischen Gesundheitskasse folgender Hinweis findet:


... Liebe Patientin! Lieber Patient! Für Ihren Termin in unseren Gesundheitseinrichtungen legen Sie bitte einen der folgenden 2,5-G-Nachweise vor: Getestet (PCR) - Geimpft - Genesen. Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit und Gesundheit in unseren Gesundheitseinrichtungen. ...


Auf der Homepage der KRAGES ist folgender Wortlaut zu finden:

Die burgenländischen Spitäler setzen mit dieser Woche neue Maßnahmen, um den aktuell steigenden COVID-19-Infektionszahlen zu begegnen. Damit erfüllen das Krankenhaus der barmherzigen Brüder in

Eisenstadt sowie die vier KRAGES-Spitäler in Oberwart, Oberpullendorf, Güssing und Kittsee die Vorgaben der jüngsten Novelle der COVID-19-Maßnahmenverordnung des Bundes.

Ab sofort ist der Zutritt zu Krankenanstalten mit einigen Ausnahmen nur mehr mit 2G-Nachweis erlaubt.
Patientinnen und Patienten mit Termin (für eine Ambulanz oder für eine geplante stationäre Aufnahme), die 2G nicht erfüllen, haben einen gültigen negativen PCR-Test (2,5G-Regel) mitzubringen.

Die Vorgangsweise dieses Arztes ist auf keinen Fall in Ordnung, zumal die Österreichische Gesundheitskasse und die Burgenländische KRAGES auch etwas anderes vorleben. Wenn die Bürger keine Möglichkeit mehr haben zum Arzt zu gehen, obwohl sie krank sind, hört sich alles auf. Man müsste überlegen, ob diesem Arzt nicht der Kassenvertrag entzogen werden sollte. Wozu zahlen die Bürger ihre Sozialabgaben?

 

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