24. Juli 2026

Explodierende Spritpreise als Brandbeschleuniger

Die Preissteigerungen bei den Spritpreisen sind ein Alarmsignal. Pendler und Autofahrer werden im Burgenland an der Zapfsäule massiv belastet, das Budget aber dadurch saniert.
Ein Preisvergleich mit anderen Ländern zeigt ein deutliches Bild: „Der Dieselpreis liegt in Slowenien deutlich günstiger als in Österreich. Das sind konkrete Maßnahmen, die unmittelbar die Bevölkerung entlasten”, so LAbg Rudolf Smolej.
Der Burgenländer reagiert und fährt zum Tanken ins Ausland und unser Landeshauptmann schaut still zu.  Die Preise an unseren Landestankstellen bleiben unverändert hoch.
Der Finanzminister leugnet demgegenüber weiterhin, dass der Staat von den Steuereinnahmen der hohen Spritpreise profitiert. „Über Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer fließen mit steigenden Preisen automatisch höhere Einnahmen in das Budget. Dieser Widerspruch ist offensichtlich und für niemanden nachvollziehbar“, kritisiert der freiheitliche Sozialsprecher.
„So versetzt man der Bevölkerung, der Industrie und dem Gewerbe ein nicht zu schulterndes Paket. Es fehlt der politische Wille, spürbare Entlastungen umzusetzen. Es müssen endlich Maßnahmen ergriffen werden, die uns alle entlasten und zu einer Normalisierung der Preise führen", fordert Smolej und abschließend: „Unser freiheitliches Entlastungsmodell liegt längst auf dem Tisch: Eine Halbierung der Mineralölsteuer und die ersatzlose Abschaffung der CO2-Strafsteuer. Das garantiert Entlastung für uns Burgenländer durch eine spürbare Senkung der Preis für Benzin und Diesel."

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