Als „skrupellose Geldbeschaffung auf dem Rücken unserer älteren Generation“ bezeichnet FPÖ-Landtagsabgeordneter Mario Jaksch den EU-Zwangsumtausch alter Führerscheine. Rund 3,6 Millionen Österreicher werden eiskalt zur Kasse gebeten. Ein unfassbarer Abkassier-Akt Brüsseler Bürokraten, der den Bürgern, inklusive Kosten für Passfotos, über eine Viertelmilliarde Euro aus der Tasche zieht!
„Hier wird das Subsidiaritätsprinzip mit Füßen getreten! Anstatt den Bürgern das Leben zu erleichtern, diktieren EU-Eliten, wie ein Stück Plastik im Geldbörserl auszusehen hat. Das ist reinste Schikane!“, wettert Jaksch.
Besonders dreist: Die Belastung trifft vor allem die älteren Generationen, die seit Jahrzehnten unfallfrei fahren und nun für bürokratischen Unsinn blechen sollen.
Während sich die EU-Bürokratie im Machtrausch verliert, herrscht bei den Menschen enorme Zukunftsangst. Denn die Hintertür für verpflichtende, schikanöse Senioren-TÜVs steht nach wie vor scheunentorweit offen.
„Die SPÖ klopft sich scheinheilig auf die Schulter. Gerade mit Sozialministerin Schumann sitzt aber ein besonderes Exemplar in der Regierung, die mit biblischem Eifer die Menschen zur Kasse bittet“, geißelt Jaksch.
Jaksch fordert eine glasklare Ablehnung des "Senioren-Pickerls" der SPÖ: „Keine verdachtsunabhängigen Schikanen für unsere Älteren! Wir Freiheitliche sagen ganz deutlich: Schluss mit der Abzocke, Schluss mit dem EU-Diktat. Hände weg von unseren Pensionisten und ihren Führerscheinen!“, stellt Jaksch unmissverständlich klar.