12. August 2026

Das burgenländische Corona-Schweigekartell bricht zusammen – Doskozil muss politische Verantwortung übernehmen!

Während internationale Enthüllungen das Corona-Narrativ endgültig zertrümmern, herrscht im burgenländischen Landhaus und im hiesigen Blätterwald ohrenbetäubendes Schweigen.

FPÖ-Sozialsprecher LAbg. Rudolf Smolej fordert angesichts neuer Fakten zu massiven Impfrisiken eine schonungslose Aufarbeitung des „Corona-Regimes“ im Burgenland.

„Das burgenländische Lügengebäude stürzt Stück für Stück in sich zusammen. Was mutige Mediziner von Anfang an befürchteten – und wofür eine burgenländische Amtsärztin in Jennersdorf sogar ihren Job verlor –, ist heute schwarz auf weiß dokumentiert: Die Risiken wurden weggewischt, um eine gnadenlose Impf-Agenda durchzupeitschen“, kritisiert Smolej scharf.

Smolej stellt dazu klare Fragen an die Landesspitze: „Was wusste die SPÖ-Alleinregierung wirklich, als sie kritische Stimmen mundtot machte, während sie gleichzeitig Millionen an Steuergeldern für Impflotterien, Massenpropaganda und willfährige Experten verpulverte? Wer profitierte speziell im Burgenland von diesen gigantischen Geldflüssen?“

Besonders im Visier der Kritik steht Landeshauptmann Hans Peter Doskozil. „Doskozil hat sich als Musterschüler des Corona-Regimes inszeniert. Er hat stolz die burgenländische Rekord-Impfquote gefeiert und das Land als restriktives Maßnahmenvorbild präsentiert“, so Smolej.

Die FPÖ fordert eine umgehende Untersuchung der Risikoaufklärung im Land sowie eine lückenlose Erfassung aller Impfgeschädigten im Burgenland, die bis heute von der Politik im Stich gelassen werden.

„Wir sehen hier nur die Spitze eines gigantischen burgenländischen Eisbergs aus Corona-Mythen, Täuschungen, Steuergeldverschwendung und menschlichem Leid. Wir Freiheitliche werden nicht lockerlassen und diesen Corona-Sumpf im Burgenland schonungslos trockenlegen!“, kündigt Smolej entschlossen an.

© 2026 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.