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08. Juni 2017

Christian Ries FPÖ-Bürgermeisterkandidat in der Freistadt Rust

Eisenstadt, am 8. Juni 2016 (FPD) – Der Landesparteisekretär der FPÖ Burgenland Christian Ries, wird als Bürgermeisterkandidat der FPÖ bei den kommenden Wahlen gegen den amtierenden SPÖ-Bürgermeister Gerold Stagl antreten. Ries rechnet sich durchaus Außenseiterchancen aus.

„Ja, ich will die Absolute! - Ich will die absolute Mehrheit der SPÖ in Rust brechen!“, so Ries. Mit dieser kernigen Ansage kündigt Ries seine Kandidatur als Bürgermeisterkandidat der FPÖ in Rust an.

Ries weiter: „Keine Angst, ich habe die Bodenhaftung nicht verloren und mir ist bewusst, dass wir die SPÖ heuer wohl kaum als stimmenstärkste Fraktion im Gemeinderat ablösen werden können. Aber ich glaube wir haben als Opposition mit 3 von 19 Mandaten sehr gut gearbeitet und mehr bewegt als die ÖVP mit immerhin 6 Mandaten. Das macht optimistisch.“

Über seine Motivation zu kandidieren meint Ries: „Die Freistadt Rust hebt sich in vielen Dingen angenehm von anderen Gemeinden des Burgenlandes ab. Neben unserer herrlichen Altstadt, dem See und den hervorragenden Weinen, sind es die Bürger von Rust, die eben anders ticken als Einwohner anderer Gemeinden. Stets hat es Rust verstanden den allgemeinen Trends immer eine Nasenlänge voraus zu sein, waren es Aktivitäten im Tourismus, im Weinbau, in der Infrastruktur der Stadt, stets waren wir Ruster Vorreiter und so soll es auch weiterhin bleiben. Wenn man vorne bleiben will, heißt es immer einen Schritt schneller als die Konkurrenz zu sein. Dazu braucht es Ideen und Umsetzungskraft und beides haben wir und hier können wir mit einer Vertretung im Stadtsenat noch wesentlich mehr einbringen.“

Zu den Wahlzielen meint Ries: „Wir wollen klarerweise unseren Mandatsstand erhöhen und in den Stadtsenat einziehen. Ich bin sicher, dass uns ein Überraschungserfolg gelingen kann, denn ich merke, dass viele Bürger uns vertrauen und unsere Arbeit als notwendiges Korrektiv anerkennen.“

„Kein Wahlziel, aber ein politisches Ziel ist sicherlich ein konstruktives Arbeitsklima im Gemeinderat zu haben. Das ist bisher meist der Fall gewesen, in einigen Fällen wurde aber die absolute Mehrheit der SPÖ dazu verwendet Alleingänge zu unternehmen und die Bürger vor vollendete Tatsachen zu stellen. Das ist legitim, aber nicht wünschenswert. Ein breiter Konsens ist möglich, wenn auch oft der längere Weg. Aber es ist der Weg der mehr Erfolg verspricht. Gemeinsam geht einfach mehr! Meine Tätigkeit in der Landespolitik - ich durfte die FPÖ Burgenland in leitender Funktion aus damals schlechten Umfragewerten hin zu vielen Wahlerfolgen und schließlich in eine sehr gut funktionierende Regierungstätigkeit begleiten - bestätigt mir diesen Weg. Rust ist jeden Einsatz wert und den werden wir auch leisten“, so Ries abschließend.

 

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