26. Mai 2026

Burgenländer zahlen die Zeche – Ideologie statt Umweltschutz

Ideologische Vorgaben bedrohen die soziale Stabilität im Burgenland. Energie, Landwirtschaft, Eigentum und Versorgungssicherheit stehen unter dem Würgegriff der Grünen. Unter dem Deckmantel der Klimakrise versucht Haider-Wallner ihre sozialfeindliche Agenda weiter durchzusetzen.

- Als „ideologischen Anschlag auf Eigentum, Versorgungssicherheit und den gesunden Menschenverstand“ kritisierte der FPÖ-Sozialsprecher Smolej heute die Verknüpfung des aktuellen Klimaberichtes mit den Ausweitungsforderungen nach Renaturierung im Burgenland.

Nun sei endgültig klar, was auf die Burgenländer zukomme: ein weiteres Millionengrab, das von ihnen und den Gemeinden bezahlt werden müsse, während die sozialen Konsequenzen ignoriert würden.

Während von Einsparungen und Sicherung des sozialen Lebens gesprochen wird, wird bewusst ignoriert, dass unsere Bauern unter Generalverdacht gestellt werden, Eigentümer de facto enteignet und die regionale Kompetenz mit Füßen getreten wird. Es werden unerfüllbare Vorgaben geschaffen, ohne konkrete Unterstützung bei der Umsetzung bereitzustellen.  Am Ende zahlen die Burgenländer die Rechnung für diese grünen Fantastereien.

Smolej weiter: „Diese organisierte Existenzvernichtung für unsere Gewerbe, Familienbetriebe und unseren wertvollen Lebensraum bezahlen wir Burgenländer teuer. Bei uns wird ein ideologisches Programm abgewickelt, während man mit dem Mercosur-Abkommen Tür und Tor für Billigstprodukte aus Übersee öffnet, die unter katastrophalen Standards erzeugt werden!“, so Smolej.

Gleichzeitig wird unser Leben verteuert, es werden unaufhörlich alternative Energien ausgebaut, was zu absurden Netzkosten und Gefahren führt, und den Gemeinden und Häuslebauern werden durch technokratische Vorgaben zur urbanen Begrünung Aufgaben gestellt, die Planungsverfahren verteuern und leistbares Wohnen kaum mehr möglich machen.

„Diese Doppelmoral ist ein Verrat an all jenen, die sich an einen sozial orientierten Staat wie den unseren, wie wir ihn seit Generationen leben und schätzen, orientieren. Der damalige

Alleingang der Umweltministerin wird einen massiven Schaden für unseren Wirtschaftsstandort und unsere Heimat bedeuten.“ Abschließend forderte er: „Wir Freiheitliche werden nicht zulassen, dass unser Burgenland – nach den explodierenden Energiekosten – noch stärker zum Experimentierfeld für die grüne Ideologie wird und die soziale Sicherheit gefährdet wird!“

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