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27. Jänner 2026

Bargeld unter Beschuss

FPÖ-Petschnig: EU schiebt Kriminalität vor, um Bürger zu überwachen

„Die von der EU ab 2027 geplanten Einschränkungen beim Bargeld sind ein weiterer Schritt in Richtung Entmündigung der Bürger. Neben der faktischen Zurückdrängung des Bargelds droht auch eine Bargeldobergrenze für alle durch die Hintertür. Für den freiheitlichen Geld- und Währungssprecher Alexander Petschnig ist das inakzeptabel.

„Eine Bargeldobergrenze ist nichts anderes als ein Generalverdacht gegen die eigene Bevölkerung“, stellt Petschnig klar. „Wer ehrlich arbeitet und spart, soll frei über sein Geld verfügen dürfen. Ohne Obergrenzen, ohne Rechtfertigungszwang, ohne digitale Bevormundung.“

Den Verweis der EU auf die Kriminalitätsbekämpfung weist Petschnig scharf zurück: „Wenn sich Brüssel ernsthaft um Kriminalität sorgt, dann sollte man zuerst in den eigenen Reihen für Ordnung sorgen, bevor man unbescholtene Bürger unter Kuratel stellt.“

Petschnig sieht ein klares Muster: „Unter dem Vorwand der Sicherheit werden Bürgerrechte systematisch beschnitten. Chatkontrolle, Bargeldeinschränkungen, totale Nachvollziehbarkeit. All das folgt derselben autoritären Logik.“ Freiheit werde nicht abgeschafft, sondern „administrativ zerlegt“.

Die FPÖ fordert daher unmissverständlich die verfassungsrechtliche Absicherung des Bargelds sowie ein klares Nein zu der konkreten Form von Bargeldobergrenze. „Bargeld ist Freiheit. Wer es angreift, greift die Privatsphäre und Selbstbestimmung der Menschen an“, so Petschnig.

Petschnig richtet er eine klare Forderung an Finanzminister Marterbauer: „Ich erwarte mir eine eindeutige Pro-Bargeld-Haltung. Die überwältigende Mehrheit der Österreicher will Bargeld. Und sie hat jedes Recht dazu.“

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