FPÖ-Sozialsprecher Rudolf Smolej bezeichnet die Reduzierung der Bankomaten-Abhebelimits auf 200 Euro als direkten Angriff auf die Bargeldversorgung und Abzocke der Bevölkerung, ins besonders im Burgenland. Die Maßnahme zwingt Bürger zu Mehrfachabhebungen und spiegelt den Kurs hin zum digitalen Euro wider.
Während SP Ministerin Schumann und die burgenländische Landesregierung tatenlos zusehen fordert die FPÖ ein sofortiges Einschreiten der Politik, um die Bargeldversorgung zu schützen und diese bürgerfeindliche Praxis zu beenden.
"Unnötigen Schikanen bei der Bankomat-Abhebung, um damit der digitalen Kontrolle Vorschub zu leisten, muss sofort Einhalt geboten werden", fordert Smolej abschließend. "Nur die FPÖ Burgenland steht als Soziale Heimat Partei an der Seite der Burgenländer", betont FP Smolej.