01. September 2026

Asozialer Giftcocktail erreicht kritische Dimension – Teuerungs-Anschlag auf Familien und Jugendliche!

Neuerliches Drehen an der Teuerungsspirale bei Schüler- und Lehrlingsfahrten - FPÖ-Sozialsprecher warnt vor existenzbedrohenden Teuerungen: Diese treffen gerade sozial schwächere Familien

Als „zutiefst unsozialen und instinktlosen Akt der sozialen Kälte“ bezeichnete heute der FPÖ-Sozialsprecher Smolej die drastische Erhöhung des Selbstbehalts für die Schüler- und Lehrlingsfreifahrt durch den Bund. Mit 1. September wird der Selbstbehalt um satte 51 Prozent in die Höhe geschraubt – eine Maßnahme, die in der Folge auch die Preise für das beliebte VOR TOP-Jugendticket in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland auf über 100 Euro explodieren lässt.

„Was wir hier erleben, ist das neuerliche, gnadenlose Drehen an einer ohnehin schon heißgelaufenen Preisspirale. Der soziale Giftcocktail dieser Regierung hat mittlerweile eine kritische Dimension erreicht, die für den Mittelstand und sozial Schwache in Summe schlichtweg nicht mehr tragbar ist“, findet Smolej klare Worte.

Besonders perfide sei laut dem FPÖ-Sozialsprecher, dass die Teuerungswelle nun gezielt jene trifft, die ohnehin über kein eigenes Einkommen verfügen: unsere Jugendlichen, Lehrlinge und Schüler. Während man auf Regierungsbänken gerne Sonntagsreden über die Förderung der Jugend und den Ausbau des öffentlichen Verkehrs halte, sehe die Realität am Bahnhof und im Bus völlig anders aus.

„Für viele Familien, insbesondere jene mit mehreren schulpflichtigen Kindern, wird der Schulweg ab September zur finanziellen Zerreißprobe. Wer beim täglichen Weg zur Ausbildung den Sparstift ansetzt, betreibt Sabotage an der Zukunft unseres Landes!“, betont Smolej.

Forderung nach sofortiger Rücknahme der Tariferhöhungen

Die FPÖ fordert daher die sofortige Rücknahme dieser „sozialen Giftspritze“ und einen echten Teuerungsstopp im Mobilitätsbereich. „Es kann nicht sein, dass die Inflation und das Budgetversagen im Lande auf dem Rücken der Familien, Jugendlichen und sozial Schwachen abgeladen werden. Wir brauchen Entlastung statt neuerlicher Belastungen“, so Smolej abschließend.

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