Der FP-LGF und LAbg. Rudolf Smolej zeigt sich schockiert über die aktuellen AMS-Zahlen im Burgenland: „Das Plus im gesamten Burgenland ist das Resultat einer völlig verfehlten Wirtschafts- und Sozialpolitik. Maßnahmen wie die Lkw-Maut werden dieses Feuer noch weiter anheizen und den Wirtschaftsstandort Burgenland weiter verschlechtern. Die Zahl der Arbeitslosen ist deutlich gestiegen, gleichzeitig brechen offene Stellen und Lehrstellen dramatisch ein!”
Die Zahl der offenen Stellen ist um 17,5 Prozent gesunken. Bei den Lehrstellen beträgt das Minus sogar 29,6 Prozent. Insgesamt waren im März 10.769 Menschen ohne Beschäftigung.
„Ein sozialpolitischer Giftcocktail ist angerichtet: Mehr Arbeitslose und gleichzeitig weniger offene Stellen – das ist eine gefährliche Entwicklung ein toxischer sozialer Cocktail“, fürchtet LAbg. Rudolf Smolej. Der galoppierende Anstieg um 15 Prozent in meinem Heimatbezirk ist besonders dramatisch.
Die Situation der Jugendlichen ist ebenfalls besorgniserregend: Es gibt mittlerweile mehr Lehrstellensuchende als offene Lehrstellen. Insgesamt zeichnet sich das Bild eines Systemversagens im Burgenland ab, und es ist eine klare Tendenz des Wohlstandsverlustes erkennbar.
Wir Freiheitlichen – die soziale Heimatpartei – sind die einzige Kraft, die konsequent und verlässlich an der Seite aller Burgenländer steht! Eine galoppierende Teuerung und der damit verbundene Anstieg der Arbeitslosigkeit durch hohe Energiepreise, teure Standortkosten und die drohende LKW-Maut müssen bekämpft werden.
Wenn die SP Burgenland weiter an derartigen Belastungsprogrammen bastelt, wird die Arbeitslosigkeit stark steigen und die soziale Lage vieler Burgenländer sich weiter verschärfen“, warnt FP-Smolej.
09. April 2026
Arbeitslosigkeit steigt – Belastungen stoppen
Systemversagen im Burgenland offensichtlich