02. Juni 2026

Arbeitslosigkeit & Belastungen steigen – Sozialer Giftcocktail wird befeuert

Burgenländer zahlen die Zeche einer verfehlten Politik

Der FP-Sozialsprecher Rudolf Smolej zeigt sich schockiert über die aktuellen AMS-Zahlen im Burgenland: „Das Plus im gesamten Burgenland ist das Resultat einer völlig verfehlten Wirtschafts- und Sozialpolitik. Die steigende Inflation und Maßnahmen wie die Erhöhung der Selbstbehalte werden dieses Feuer noch weiter anheizen und den Wirtschaftsstandort Burgenland weiter verschlechtern. Die Zahl der Arbeitslosen ist mit 4,7 % deutlich gestiegen, statt wie zu erwarten saisonal zu sinken. Gleichzeitig brechen offene Stellen und Lehrstellen dramatisch ein, dort ist ein signifikantes Minus zu beobachten. Leider haben sich die Befürchtungen von uns Freiheitlichen erfüllt!”
Die Zahl der offenen Stellen ist um weitere 5,4 Prozent gesunken. „Dramatisch sehe ich die Zunahme der Lehrstellen-Suchenden“, so Smolej. Bei den Lehrstellen beträgt das Minus insgesamt sogar 11 Prozent und dem gegenüber suchen um über 11% mehr Jugendliche eine Lehrstelle.„Ein sozialpolitischer Giftcocktail ist angerichtet: Mehr Arbeitslose und gleichzeitig weniger offene Stellen – das ist eine gefährliche Entwicklung, ein toxischer sozialer Cocktail der durch die steigende Inflation massiv beheizt wird“, befürchtet LAbg. Rudolf Smolej.

Die Situation der Jugendlichen ist ebenfalls besorgniserregend: Es gibt deutlich mehr Lehrstellensuchende als offene Lehrstellen. Insgesamt zeichnet sich das Bild eines Systemversagens unter SP-Verantwortung auch im Burgenland ab.
Wir Freiheitlichen – die soziale Heimatpartei – sind die einzige Kraft, die konsequent und verlässlich an der Seite aller Burgenländer steht! Eine galoppierende Teuerung und der damit verbundene Wohlstandsverlust, darf nicht Achselzuckend hingenommen werden“, warnt der Freiheitliche Sozialsprecher. „Mehr Arbeitslose und gleichzeitig weniger offene Stellen – das ist eine gefährliche Entwicklung. Das trifft genau jene Menschen, die jeden Tag arbeiten wollen“, stellt Smolej fest.

Auch sozial spitzt sich die Situation zu, die massive Zunahme der Akademiker-Arbeitslosigkeit verdeutlicht die Notwendigkeit einer umfassenden Systemänderung in unserem Land. Für Smolej ist eines klar: “Die Zahlen 2026 zeigen leider nicht nur eine Momentaufnahme. Sie spiegeln einen massiven Trend wider. Immer mehr Menschen suchen erfolglos Arbeit, da die Möglichkeiten massiv sinken. Gleichzeitig wird unser Leben immer teurer und wir können uns weniger leisten. Das befeuert die sozialen Giftcocktails weiter!“

„Gerade für uns Burgenländer und junge Menschen wird die Situation immer schwieriger. Es reicht nicht, diese Zahlen einfach hinzunehmen. Es braucht endlich Maßnahmen, die Perspektiven schaffen und die steigenden sozialen Probleme im Land lösen und nicht einfach hinter Hochglanz-Prospekten scheinbar verschwinden lassen“, betont Smolej abschließend.

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