18. September 2026

Ansturm auf Grosz-Vorträge im Burgenland

FPÖ-Landesparteiobmann Alexander Petschnig vermeldet „jeweils übervollen Saal"

 

Auf Einladung von FP Landesparteiobmann Alexander Petschnig präsentierte der bekannte Publizist Gerald Grosz im Rahmen einer Vortragsreihe sein aktuelles Buch „Ab nach Hause: Wie wir Europa retten“. Die Veranstaltungen in Steinbrunn und Stegersbach stießen auf einen enormen Publikumsandrang. FP Petschnig zeigte sich über den massiven Zuspruch erfreut: In beiden Gemeinden füllten die interessierten Bürger die Säle bis auf den letzten Platz.

Im Zentrum der Vorträge standen die drängenden Kernbotschaften und Warnungen des Buches zur aktuellen Asyl- und Migrationspolitik. Grosz zeichnete vor dem burgenländischen Publikum ein drastisches Bild der Lage in Europa und sparte nicht mit scharfer Kritik an den Versäumnissen der etablierten Politik. Die zentralen Thesen und Warnungen im Überblick: Massiver Handlungsbedarf bei Migration: Grosz verwies auf eine aus seiner Sicht unkontrollierte Massenzuwanderung von rund 9,3 Millionen Menschen nach Europa, die primär durch falsche Anreize im Sozialsystem angelockt worden seien. Offensive Forderung nach Remigration: Als zentralen Lösungsansatz plädierte Grosz für eine konsequente Rückführungspolitik. Wer nicht integriert sei, keinen wertschöpfenden Beitrag leiste, straffällig werde oder keinen gültigen Asylstatus besitze, müsse konsequent rückgeführt werden. Dies erfordere auch eine Reform internationaler Abkommen wie der EMRK. Warnung vor dem Systemkollaps: Der Autor warnte eindringlich vor einem unaufhaltsamen Zusammenbruch der europäischen Sozial-, Gesundheits- und Bildungssysteme. Zudem gefährde die aktuelle Entwicklung den wirtschaftlichen Wohlstand und führe zu einer tiefen Spaltung der Gesellschaft sowie einem massiven Vertrauensverlust in den Rechtsstaat.

Petschnig resümiert: „Die Menschen wollen endlich Taten sehen und nicht eine Ankündigungspolitik betrachten.“ Es bestätigt der enorme Besucheransturm in Steinbrunn und Stegersbach, dass Grosz den Nerv der Bevölkerung trifft. „Die übervollen Säle zeigen schwarz auf weiß, wie groß die Sorgen der Burgenländerinnen und Burgenländer sind. Die Menschen haben genug von leeren Versprechungen und wollen endlich mutige, konsequente Taten sehen, um unsere Heimat und unseren Wohlstand zu schützen. Gerald Grosz spricht genau das aus, was sich die schweigende Mehrheit denkt“, so Petschnig abschließend.

 

 

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