Mit drastischen Worten reagiert der Sozialsprecher der FPÖ, Landtagsabgeordneter Rudolf Smolej, auf die heute vom Arbeitsmarktservice veröffentlichten Arbeitsmarktdaten für den Monat Oktober 2026.
„Die Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache: Ende Oktober waren im Burgenland 9.980 Personen als arbeitslos vorgemerkt.“
Auch LAbg. Sandro Waldmann warnt: „Die Grenze von 10.000 Arbeitslosen ist im Burgenland praktisch erreicht. Das ist der endgültige Offenbarungseid für die verfehlte Wirtschaftspolitik der SPÖ und der Grünen in unserem Bundesland. Während die rot-grüne Landesregierung sich in teuren Show-Projekten sonnt, rutscht der burgenländische Arbeitsmarkt immer tiefer in eine handfeste Krise.“
Besonders alarmierend sei laut Smolej, dass die Betroffenheit quer durch die verletzlichsten Gruppen der Gesellschaft geht. Vor allem Langzeitbeschäftigungslose und Jugendliche schlagen in der aktuellen Oktober-Statistik negativ zu Buche. Gleichzeitig bricht das Fundament der Wirtschaft weg, da die Zahl der gemeldeten offenen Stellen massiv zurückgeht.
„Wir sehen hier das Ergebnis eines toxischen Cocktails“, so der FPÖ-Sozialsprecher weiter. „Die Betriebe kapitulieren vor der enormen Belastungswelle und den ausbleibenden Impulsen der Landesregierung. Wenn offene Stellen im Land massiv wegbrechen, bedeutet das: Die Wirtschaft liegt am Boden. Und die SPÖ schaut gemeinsam mit den Grünen tatenlos zu, wie immer mehr Burgenländer sehenden Auges in die Arbeitslosigkeit und damit in die Armutsfalle getrieben werden.“
Smolej erneuert in diesem Zusammenhang die Kernforderungen der Freiheitlichen zur Rettung des Wirtschafts- und Beschäftigungsstandorts Burgenland: „Wir brauchen eine sofortige, spürbare Entlastung für unsere heimischen Betriebe statt neuer bürokratischer und finanzieller Hürden. Zudem muss Schluss sein mit der rot-grünen Budgetverschwendung. Jeder Cent gehört jetzt in gezielte Beschäftigungsimpulse investiert, insbesondere für Jugendliche, um ihnen eine Perspektive im Land zu geben, sowie für ältere Arbeitnehmer und Langzeitarbeitslose, die das System komplett im Stich lässt.“